Mein Geschichten-Generator (2. Aufl.)

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Wie könnte eine Schreibanregung aussehen, die Erzählfreude weckt und den Keim einer möglichen Geschichte bereits aufblitzen lässt? Mehrere Jahre habe ich getüftelt und getestet, bis er rund lief: mein Geschichten- Generator. Objektiv betrachtet besteht er aus je acht Karten mit Figuren, Orten, Dialogsätzen und Blankokarten. Aber schon zwei oder drei Karten reichen meist aus, um der Phantasie neue Räume zu eröffnen.

Was könnte nicht alles los sein, wenn Emma (sehr klug) auf einem Friedhof jemanden sagen hört: Ich habe dich beobachtet. Oder hört sie es nicht, sagt sie es selbst? Und warum ist Emma überhaupt auf dem Friedhof? Zahlreiche Miniaturen und Kurzgeschichten, Krimis und Gedichte sind bereits durch den Generator inspiriert worden – nicht zuletzt hier auf dem Blog, wo er mehrere Monate lang  unter »Geschichten-Generator in Aktion« viel Zuspruch fand.

2017-03-26 14-02-52 +0200

Die wichtigste Generator-Regel lautet: Alles ist erlaubt! Es gibt keine falsche oder richtige Verwendung: Wer möchte, legt alle Karten offen vor sich hin und sucht sich eine oder mehrere aus. Oder lässt den Zufall entscheiden, platziert zwei oder drei Karten für ein paar Tage auf den Küchentisch und wartet, was passiert. Es wird etwas passieren …

Der Geschichten-Generator ist für erstaunlich viele Menschen eine echte Starthilfe ins Schreiben – und ich freue mich über die vielen tollen Rückmeldungen, die ich hier auf dem Blog und in Workshops, Kursen, Schulen bekommen habe – und auch da, wo ich ihn live „vorführe“ mit Einen Roman in 60 Minuten erfinden, wie zuletzt beim Schreibfestival in Kreuzlingen.

Und nun gibt es also die 2. Auflage (hier habe ich etwas über die Entstehung geschrieben), an der ich Beilieger_Deckblattnochmals ein bisschen gedreht habe. Die wichtigste Veränderung: Ich kann den Generator nun günstiger anbieten, weil diese Auflage im Offset-Druck hergestellt wurde. Und weil auch die Verpackung handlicher geworden ist, lässt er sich jetzt auch einfacher versenden.

Wer den Generator kaufen möchte, kann das im Moment am einfachsten tun, indem er eine Mail an mich schickt (Adresse und Telefonnummer bitte angeben): juttareichelt@aol.com. Ich verschicke dann gegen Rechnung zum Verkaufspreis von 12 Euro plus 2 Euro Verpackung. Wer 5 bestellt, bekommt einen geschenkt. Lieferkonditionen für Buchhandlungen, andere Weiterverkäufer.-innen oder Schulen teile ich gerne auf Anfrage mit.

Die Läden, in denen man den Geschichten-Generator kaufen kann, werde ich demnächst hier auflisten. Ich freue mich über Anfragen und Erfahrungsberichte und falls euer Exemplar einfach nicht anspringen will, schildert kurz hier euer Problem – manchmal gelingt mir auch eine Ferndiagnose …

98 Kommentare

  1. Auch wenn mir persönlich die Würfel fehlen und das Spielgeld, scheint es mir ein nützliches und spassiges Spiel zu sein, das Sie da anbieten.
    Werd’s bei Bedarf ausprobieren.

    Vielen Dank.
    Freundlichst
    Ihr Herr Hund

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    1. Das freut mich sehr und ich würde mich kein bisschen wundern, wenn Ihnen eine Variante einfiele, die eine Nutzung des Würfels zumindest erlaubte, wenn nicht gar forderte! Sollte es soweit kommen, lassen Sie es mich unbedingt wissen?!

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  2. Was für schöne Antiftungen zum Geschichten-Erfinden. Mit Spielmaterial und Anregungen zum Einsatz. Und wer braucht Würfel und Spielgeld wenn mit am Tisch Luisa sitzt mit ihrem merkwürdigen Hütchen – völlig unbrauchbar bei dem Wind und den Temperaturen -, und schimpft und schimpft, dass sie ihr super kompliziertes, aber hundertptozentig sicheres Passwort für ihren Blog vergessen hat. „Ich nehm jetzt nur noch Wörter, die ich mir merken kann. Käsetheke zum Beispiel. Wirklich: Ab heute wird alles anders.“

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      1. Liebe Frau Reichelt,
        Sie werden es nicht glauben, ich bin über die Käsetheke hier gelandet. Es war kein sportlicher Hechtsprung, wie vor unzähligen Jahrzehnten in der Turnhalle – über ein „Pferd“ oder Kasten. Die „Landung“ war eher ein Stolpern über Klippen und Hürden in den unendlichen Weiten der virtuellen Welt.
        Da ich neulich ein Erlebnis an der Käsetheke hatte und mich erinnerte, schon einmal eine Käsethekengeschichte geschrieben zu haben, sie aber nicht gefunden habe, führte Google mich über so einige Irrwege hier her!
        Ich bin von Ihrem Geschichtengenerator begeistert. Wie oft sitze ich vor meinem Blog – oder mitten drin – und grübele darüber nach, was ich schreiben könnte. Meistens springe ich auf Stichworte an, die mir andere Blogger geben. Auch die Schreibmitmachprojekte sind eine gute Gelegenheit, eigene oder erträumte, erdachte Geschichten auszugraben. Nun muss man sie nur noch in Worte fassen und dann auch noch aufschreiben. Daran scheitert es manchmal.
        Aber mit so einem Werkzeug an der Hand, Ihrem Geschichtengenerator, kann nicht einmal ich den Faden einer Geschichte verlieren, obwohl meine Vergesslichkeit so gewaltig ist, dass ich eigene Geschichten, die ich vor Jahren geschrieben habe, kaum erkenne und staune, dass ich das war!
        Dieser Geschichtengenerator gibt ja nicht nur ein Stichwort – nein, gleich so viele, dass die Geschichte nur so aus der Feder fließt. Ich habe bei mir zwar oft das Gefühl, dass meine Geschichten nicht aus einer Feder oder einem guten Füller fließen, sondern eher einem ausgelaufenen Kugelschreiber ähneln, der Blatt und Finger verschmiert, aber das soll ja nicht abschrecken, es weiter zu versuchen.
        Ich wollte ja auch nur kurz Bescheid sagen, dass Ihre Idee großartig ist! 😉

        Gruß Heinrich

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        1. Lieber Herr Heinrich, meine Begeisterung über Ihre freundlichen Zeilen steht Ihrer Begeisterung über den Geschichten-Generator in nichts etwas nach! Und jetzt habe ich mich gerade sehr gerne auf Ihrem Blog umgesehen, mit großer Zustimmung Ihre Gedanken über den Irrsinn der Müllüberwachung gelesen und nach der Käsetheken-Geschichte Ausschau gehalten – aber die ist vermutlich noch im Entstehen begriffen, oder? Herzliche Grüße!

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          1. Liebe Frau Reichelt,
            die Käsethekenerlebnisse haben sich irgendwo tief in meinen Blogarchiven verkrochen, weil sie, wie hier z.B.
            https://heinrich11.wordpress.com/2010/05/22/der-kunde-ist-konig/
            ja auch nur die nicht so guten Eigenarten der Menschen beschreiben. Eine neue Käsethekengeschichte, die ich mit Hilfe Ihres Geschichtengenerators schreiben würde, wäre positiv, fröhlich und ein hoffnungsvolles Gegengewicht zu meiner Geschichte, die aus Emma, Friedhof und Kabelbinder entstanden ist. https://heinrich11.wordpress.com/2016/02/07/ich-habe-der-welt-etwas-mitzuteilen/
            Die ist nicht so positiv, aber dazu kann der Geschichtengenerator GAR NICHTS! Ebenso wenig die Käsetheke „Schuld“ daran hat, dass ich dort häufiger als an der Fleischtheke Kunden getroffen habe, die ich unsympathisch empfunden habe. Ob das daran liegt, dass Menschen, die Käse kaufen, auch gerne mal Käse erzählen, weiß ich nicht. 😉

            Der Geschichtengenerator gibt uns doch die Chance, schöne Geschichten zu schreiben, wie auch die Erde uns immer die Chance gegeben hat, friedlich und umweltverträglich zu leben. Dass wir Menschen unsere Chancen oft nicht nutzen und dann die „Schuld“ bei anderen oder den vermaledeiten „Umständen“ suchen, ist nichts Neues!

            Gruß Heinrich
            … apropos „vermaledeit“, muss ich mir merken für die Liste der aussterbenden Wörter. 😉

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          2. Vielen Dank für den Käsetheken-Hinweis – ich bin dem gerne nachgegangen und habe auch den Eindruck, dass es vor der Käse- einfach als vor der Fleischtheke ist, an Menschen zu geraten, die sich gut in einer Geschichte machen, denn – um diesen Gedanken von Ihnen aufzugreifen – die „guten Geschichten“ brauchen ja in der Regel auch ein bisschen was „Vermaledeites“, sonst werden sie schnell langweilig oder wohlfeil … Aber das ist nun wahrlich ein „weites Feld“ … Herzliche Grüße!

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  3. Kafkameier verdrehte entzückt die Pupillen / erst als er sah wie Clark aus der Kantine stürmte und ihre zerrissenen Schnippeln ihrer Reclamnotizbücger im Foyer in die verbrauchte Luft warf gewahrte er / ausgeschlossen war nichts.
    @lz.

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    1. Lieber Ludwig, das freut mich nun sehr, dass du dem Generator direkt so eine schöne, phantasievolle und humorvolle Geschichte entlocken konntest – und damit sicherlich auch diejenigen ermutigst, die bei Geschichten schnell etwas bang an „Spannungsbögen“ usw. denken … Also jetzt mal im Ernst: Der Dank ist auf meiner Seite!

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  4. „Das Picknickkörbchen auf dem Friedhof auszupacken, um mit den Geistern der Verstorbenen zu tafeln, ist eine Sitte, die …“. „Ja, ich weiß“, unterbrach mich Emma, die wie immer alles weiß, „Was weißt du?“ fragte ich ein bisschen unwirsch zurück. „Dass du gestern auf dem Friedhof warst! Ich hab dich beobachtet und auch die Serviette gesehen, die du über dem Grab des Dichters ausgebreitet hast!“ „Aber weißt du auch, was er mir für ein Gedicht ins Ohr geflüstert hat? Nein?“ Sie wusste es nicht. Ein kleiner Triumph.

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      1. Aha, hab ich sie doch richtig platziert. Ich dachte schon, sie wäre nicht bei dir gelandet. Der Zufallsgenerator brachte nun folgende Reihe hervor: Tom sucht etwas – Treppenhaus – komm -.
        „Vier Treppen, ich noch auf der ersten, und oben ruft meine Frau laut durchs ganze Treppenhaus: Komm, du lahme Ente!“ – So erzählte mir Tom, schwer atmend wie immer, denn er ist, nun sagen wir mal, etwas korpulent. Ich, Mitgefühl heuchenld: „Wahrscheinlich war dir was runtergefallen, und das hast du gesucht.“ Tom betrachtete forschend mein Gesicht, suchte nach einer passenden Antwort, die ihm wohl nicht einfiel, denn er schloss den Mund, machte eine schlaffe Abwehrbewegung mit der Hand und stieg, ohne sich umzusehen oder stehenzubleiben, die letzten zwei Treppen bis zum vierten Stock hoch.
        Seither grüßt er mich nicht mehr, der Blödmann!

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  5. Eine feine Kreativtechnik, die bei Sprachlehrern gut bekannt ist. Zum eigenen Vergnügen habe ich sie allerdings noch nicht ausprobiert. Vielleicht demnächst ……. Freut mich dich kennenzulernen !

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      1. Oh ja, davon bin ich überzeugt, dass da eine Menge Aufwand drin steckt. Kleinigkeiten wie zB die verschiedenen Farben der Kärtchen kommen einem als Konsument ganz selbstverständlich vor, aber das muss einem erst mal einfallen ! Sollte mein Kommentar wie eine Kritik klingen, so war es doch nicht gemeint. Er gefällt mir gut, dein Generator !

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  6. Der letzte Tag

    „Ich habe Dich beobachtet!“ Der Satz wehte durch Emmas Kopf wie ein dünner, durchsichtiger Schleier, kaum greifbar. Wann hatte das angefangen? Wann hatte sie den Gedanken zum ersten Mal gedacht? Sie konnte sich nicht erinnern. Eine Frage stahl sich in ihr Bewusstsein: war sie es, die diesen Satz dachte? Wurde sie angesprochen? Von wem?

    Emma sah sich um. Sie war fast allein auf der Straße. Die Dämmerung hatte eingesetzt, ein warmes Rosa lag auf dem Asphalt und spiegelte sich in den Scheiben der Geschäfte. Emma atmete durch. Sie mochte diese Zeit des Tages. Alles wurde ruhiger, die Menschen gingen nach Hause, in ihre eigenen kleinen Welten.

    „Und meine Welt“, dachte sie, „ist sie noch wie vorher?“ Seit dem Morgen hatte sie so ein Gefühl, ein unangenehmes, untergründiges Gefühl von Verunsicherung. Eigentlich konnte sie es sich nicht recht erklären. Heute Morgen war sie wie immer aus dem Haus gegangen, hatte sorgfältig abgeschlossen, noch einmal geprüft, und war dann gegangen. Alles war wirklich wie immer. Der Hund vom Eckhaus hatte ihr Vorbeigehen mit lautem Bellen registriert. Die Nachbarin einige Häuser weiter hatte ihre Wäsche draußen aufgehängt, Emma sah es durch den schmalen Durchgang, der in den hinteren Garten führte. Eine Krähe hüpfte über ihren Weg ohne sie zu beachten.

    Der Tag war vergangen. Emma hatte sich entschieden, eine Weile im Park zu verbringen und ihren kleinen Picknickkorb mitzunehmen. Im Frühling, Anfang Mai, war das schon durchaus möglich. Der Park grenzte an die Straße, auf der sie jetzt ging.

    Sie sah auf die andere Seite. Der Mann dort drüben, wie lange stand er schon dort? „Ich habe dich beobachtet!“ Nein, dachte Emma, nein. Mit einer entschiedenen Drehung wendete sie sich in die entgegengesetzte Richtung. Sie würde nun auch nach Hause gehen. Zu Hause war es schön. Zu Hause war es sicher. Emma hörte ihre Schritte auf dem Pflaster, laut wurden sie von den Häuserwänden zurückgeworfen. „Die Schuhe“, dachte sie, „ich wollte sie schon längst zur Reparatur geben.“ Auf dem Weg begegnete ihr niemand mehr. Eine leichte Abendbrise hatte eingesetzt, sie strich sanft um Emmas Haut. Weit oben erschienen die ersten Sterne.

    Als sie in ihre Straße einbog erschrak sie. Vor ihrem Haus standen Menschen und sprachen miteinander. Irgendetwas hatte sie offensichtlich in Aufregung versetzt. Emma erkannte einige ihrer Nachbarn, eine Frau hatte ihre Küchenschürze noch nicht abgebunden. „Vielleicht sollte ich abwarten, bis alle wieder gegangen sind“, dachte Emma und stellte sich halb hinter einen der Hausvorsprünge, die dieser Wohngegend ihr Gesicht gaben. „Diese Unruhe mag ich nicht.“ Sie wartete. Der Abend senkte sich mit Kühle und länger werdenden Schatten herab.

    Nach und nach löste sich die kleine Traube von Menschen auf und auch ein Polizeiwagen verschwand endlich in der Dunkelheit. Die Polizisten hatte Emma anfangs gar nicht bemerkt. Jetzt war sie froh, als sie abfuhren. Angenehme Stille. Emma wagte einige Schritte aus ihrem Versteck. Der Hund vom Eckhaus stand plötzlich vor ihr und bellte. „Psst“, sagte Emma, „es ist doch alles gut.“ Sie ging weiter zu ihrem Haus, die misstrauischen Augen des Hundes verfolgten sie.

    Die Haustür war verschlossen. Emma probierte es mehrmals, sie verstand das nicht. Nein, der Schlüssel passte nicht mehr in das Schloss oder jemand hatte von innen abgeschlossen. Wie war das möglich? War die Polizei etwa in ihr Haus eingedrungen und hatte sie ausgesperrt? Morgens hatte alles einwandfrei funktioniert. Emma hielt einen Augenblick inne und dachte nach.

    „Ich habe dich beobachtet.“ Emma schnellte herum. Da, dort drüben im Schatten, stand der Mann von vorhin. Sie sahen sich an. „Seit wann?“, fragte Emma, “Seit wann hast du mich beobachtet?“

    „Seit es geschehen ist.“ Die Antwort kam prompt, der Fremde bewegte sich nicht. Emma hörte ihren Atem, fühlte, wie sich ihre Brust schwer hob und senkte. „Geschehen, geschehen…“, der Satz teilte sich auf in Worte, die Worte wiederholten sich in Emmas Kopf und verloren ihren Sinn. Es war so viel geschehen in ihrem Leben. Sie wollte nicht daran denken. Die Worte verwandelten sich in dünne, fast durchsichtige Schleier und verschwanden in der Dunkelheit.

    „Komm, lass uns gehen“, sagte der Fremde. Hatte er es laut ausgesprochen? In Emma wurde etwas still. Vielleicht war es gut zu gehen. Sie hatte immer alles gewusst. Jetzt wusste sie nichts mehr. Eigenartig, das fühlte sich leicht und richtig an.

    Nebeneinander gingen Emma und der fremde Mann bis zum Tor des Friedhofs und die Nacht nahm sie auf. Emma war fort.

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    1. Freue mich, dass du diese “alte” Geschichte noch “rausgelassen” hast und habe den Eindruck, aus dieser Fortsetzungnummer kommst du so einfach nicht raus 😉 Oder du greifst das Blut auf, das sich auch in der Nähe von Käsetheken befinden kann, wie ich gerade in einer anderen Geschichte erfahren habe … In jedem Fall: beste Grüße und weiter frohes Schaffen!

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    1. Vielen Dank für den Hinweis – das war mir gar nicht aufgefallen! Ich vermute, dass es daran liegt, dass es eine „Seite“ und kein „Beitrag“ ist – jedenfalls habe ich jetzt länger gesucht und nichts gefunden, außer einem Häkchen, das aber schon gemacht war, bei: „Kommentare und Pingbacks erlauben“ … Bin ein bisschen ratlos, aber vielleicht kopierst du „einfach“ den Link – würde mich jedenfalls freuen!

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  7. Eine freundliche Idee, aber ob ich das System je richtig verstehen werde . . . ? Ich werde, wenn ich mehr Zeit habe ,hier „irgendwie“
    eine kleine Geschichte ´reinmogeln, aber hoffentlich ohne das
    Zutun irgendwelcher sog. sozialer Netzwerke, die sind nämlich unbrauchbar!! Die mir zugeeignete Geschichte wird ,wie üblich
    irgendwas mit Interzonenzügen , Bahnhöfen, blassen Gestalten
    und Ähnlichem handeln, wie Du weist . so ,soll erstmal genügen
    Freundliche Grüße
    Frank Gottlieb

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      1. Liebe Jutta!
        Ja, ganz einfach war es nicht,-aber irgendwie hat es dann wohl doch
        funktinuckelt;habe auch heute ein geringes Zeitproblem-muß und will
        gleich noch in´s Atelier -das wird wohl bis auf Weiteres das letzte Mal sein,wegen des blöden Umzugs des Kunstbereiches-Schreibwerk –
        statt is´schon nicht mehr – also bekommst Du jetzt Geschichten – –
        wie wär´s zum Anfang mit einem Spezial-Haiku:
        Interzonenzug
        wird hier sehr bald schon halten
        wer da wohl aussteigt?
        Noch ´was , einige Hinweise zu Deinem Generator sind auf Englisch-
        ist das normal?
        (Texte & Kommentare in diesem Kästchen – richtig?)
        Freundliche Grüße
        Frank

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  8. Ja, der Geschichtengenerator regt die Fantasie ganz enorm an. Auch wenn man nach dem Auswürfeln erst einmal denkt: Ach, Du liebes bisschen! Wie soll denn daraus ein vernünftiger Text entstehen.

    Ich habe es trotzdem versucht. Das Ergebnis ist vielleicht ein wenig hölzern, aber immerhin.

    Danke sehr für die Anregung!

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    1. Freut mich sehr, dass du den Geschichten-Generator ausprobiert hast! Die wichtigste Regel für einen ergiebigen Umgang mit ihm ist: Alles ist erlaubt. Eigentlich geht es „nur“ darum, die Idee für eine Geschichte zu finden. Wenn man die hat, kann man einfach loslegen und wenn am Ende keins der Worte in der Geschichte auftaucht, ist das vollkommen in Ordnung ,-) Schöne Grüße!

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    1. Liebe Carmen, was für eine schöne Geschichte! Es ist ja nicht einfach ein ganzes Leben zu erzählen in einem solch kurzen Text und ich mag es sehr, wie der erzählende Teil in die direktere Szene am Ende übergeht. Und der erste Satz ist natürlich auch klasse! Freut mich wirklich sehr, dass er bei dir so gut angekommen ist, der Generator … Herzliche Grüße und weiter viel Freude damit!

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  9. Liebe Jutta ,
    Genau weiß ich´s nicht ,wo diese englischen Kommentare herkommen,-es passierte aber beim Aufrufen des Geschichts-
    generators – und von dort kommt man wieder bei Deinem Generator
    an – hoffentlich ist das kein Quark von irgentwelchen Hackern . . .?!
    Noch´n Haiku zum Abschied , fahr gleich nach Hause :
    Wie freundlich dies ist
    eine Form der Schreibwerkstatt
    wird Zeit für mein`Text
    Freundliche Grüße
    Frank Gottlieb

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  10. Hallo Jutta.

    Nun bin ich auf Deinem „Geschichtengenerator“ gelandet und verstehe so langsam, weshalb sich in den so kreierten Storys überraschende Wendungen ergeben.

    Ich habe zunächst einfach nur gelesen, was in einigen Blogs, mit denen ich „verbandelt“ bin, so geschrieben wurde und habe den „Rest“ – …öhhh… „Generator“…neee… also ausgeblendet…

    Tja und mit meiner Konzentrationsfähigkeit… Ich nenne es einmal eine Mischung aus „Hartz IV Syndrom“ und „Midlifekrise“. Da gibt es viel Kopfkarussell, Schlafstörung, Benommenheit und „Käfiggefühl“.

    Hinzu kommt, daß ich erst jetzt realisiere, daß das mit „Job“, im Alter von bald dreiundsechzig Jahren, wohl eher…

    Und ich lebe noch nicht lange in Marsberg (gut ein Jahr), wobei es mir hier gut gefällt und sich alles richtig anfühlt.

    Doch mehr Perspektive…

    ich bin hier in einem Mehrgenerationenprojekt engagiert, das sich „Bürgerwiese“ nennt, doch das schleppt sich für mich auch ziemlich dahin.

    http://www.buergerhilfe-marsberg.de/

    … Und wenn das Wetter so ist, wie zur Zeit…

    Oft fehlt mir ganz einfach das „Wollenkönnen“…

    Ich hab´ das alles enmal ganz ungefiltert „rausgekotzt“…

    „Ich will leben!“

    Liebe Grüße,
    Frank

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  11. Hallo Jutta,

    also ich finde Deine Idee mit dem Geschichtengenerator grandios! Ich gehöre eher zu den Lesemuffeln, doch jetzt bin ich über Maren’s wunderbaren Blog bei Dir gelandet. Bin ausserdem noch nicht sehr lange in WordPress unterwegs. Doch es ist eine wunderbare Plattform, auf der man interessanten Menschen virtuell begegnet. Jetzt gibt es für mich richtig viel zu lesen. Ich will, ich kann, ich muss manche Geschichten einfach weiterverfolgen.😉😁

    Liebe Grüße und ganz viel weiteren Erfolg

    Babsi

    Gefällt 1 Person

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