(11) Geschichtengenerator in Aktion

image

Emma ist bislang ein bisschen zu kurz gekommen und es ist vermutlich allerhöchste Zeit ihre Charakterisierung „weiß alles“ nochmal zu überdenken. Vorgestellt hatte ich mir Emma als eine ungewöhnlich kluge Person, aber dieser Zusatz „weiß alles“ lädt doch sehr dazu ein, sich eine notorische Besserwisserin vorzustellen. Aber das ist Emma nicht, da bin ich mir sehr sicher!

Vielleicht ist das ja auch nur ein Gerücht, auf das ich reingefallen bin und Emma ist vielmehr eine Frau der Tat? Das sie uns hier mit einem knappen „Komm!“ begegnet, spricht in meinen Augen dafür:

image

Und sagt sie das, um jemanden auf den Flohmarkt hin zu locken oder im Gegenteil weg von ihm? Oder spielt der Flohmarkt überhaupt keine Rolle, taucht vielleicht nur als vollkommen unwichtige beiläufige Bemerkung in einem Nebensatz auf?

image

Ich freue mich auf Eure Skizzen und Anfänge, auf kleine Geschichten oder Gedichte – und nicht vergessen: Wichtigste Regel beim Geschichtengenerator: Alles ist erlaubt!

67 Comments

  1. „Also halt mal, ich möchte nicht wissen, wer was mit wem treibt!“ – „Micha!“ – „Ja! Was ist?“ So ein Geschrei hier. Und jetzt heult auch noch ein Kind. „Hajoo. Ist doch klar.“ – „Alla!“ – „Kommt wer heute mit in die Spaghetti-Oper?!“ – „Was is des?“ – „Ein Restaurant in den Quadraten.“ – Kenn I als gar net. Hast scho g’hört-“ – „Komm!“ – „Es ist mir völlig egal ob Emma es mit Marc…“ – „Maik?“ – „Dann eben Maik Frohmann, interessiert mich nicht. Und Emma ist mir völlig unbekannt.“ Ein Tablett scheppert, eine Tür knallt, draußen ist Sirene. „Kann das sein, dass du mir nicht zuhörst. Ich red nicht vom Flohmarkt sondern vom Maimarkt und der ist in MA, Emm-Ah, Autokennzeichen von Mannheim, zufällig so gut wie unsere Nachbarstadt. Von einer Emma, der wieviel millionsten überhaupt? Jedenfalls von Emma, die irgendwas mit Maik Frohmann hat hab ich gar nicht geredet. Und Marc ist noch so runter von seiner Scheidung, der fängt bestimmt nicht gleich was Neues an…“

    ***
    (Eine Emma bei der alles weiß ist hatte ich ja letztens schon.)

    Gefällt 6 Personen

      1. Hat einem vor Jahren (heute wohl auch noch, aber ich wohne eben nicht mehr dort, kann es also nicht mit Sicherheit sagen) ganz prima im Heidelberger „Rossi“, „Merlin“ oder im Mannheimer „Journal“ passieren können. Nicht zu unterschätzen meinem ehemaligem Campus.

        Ich habe mir irgendwann mal die Maxime gesetzt, dass mir am Besten keiner irgendwas von sich erzählt, könnte sein, dass der Mensch sich irgendwo wiederfindet, folglich klingt das nun sicher echt. Und „Emma“ statt „Emm-Ah“ verstehen ist sogar mehrmals vorgekommen. Beziehungsweise andersherum.

        Ich erinnere mich explizit an eines: Es ging im Gespräch mit jemandem aus einem anderen Kurs um Spitznamen und ich erzählte wahrheitsgemäß, dass in meiner Jugendzeit die Mädchen auf meiner Schule mich hinter meinem Rücken Emma nannten. Das war in den 90ern noch altmodisch (die Spice Girls kamen erst noch) und die glaubten, sie konnten mich damit fertig machen, so wie wenn eine Ortrude oder Klothilde oder Thusnelda genannt wurde. Konnten sie aber nicht, weil a) besser als mein Name, b) wusste ich damals schon, dass in GB viele gleichaltrige Mädchen so hießen, dass es dort also so normal war wie bei uns zum Beispiel Daniela. Und das hab ich erzählt, aber es war laut und der Zuhörer dachte, ich hätte das Thema gewechselt und würde schon davon reden, am nächsten Tag wieder nach „Emm-Ah“ zu fahren.

        Gefällt 2 Personen

      1. Klasse! Da käme man jetzt noch mal weiter, weil dieses „auf“ in der Kurpfalz wie „uff“ gesprochen würde und Assoziation mit Auto wäre dann idealerweise „Auspuff“, „TÜV“ und so weiter und sofort…

        Gefällt 2 Personen

          1. Das Mannheim (von den Einheimischen auch Monnem oder Mannem genannt) nahe Heidelberg ist Touri-Magnet, da kann jedweder Dialekt und jede Mundart weitermachen. Ich hatte sächsische Kommilitonen, schwäbische Kommilitonen, Ruhrpott-Kommilitonen, Kölner Kommilitonen, rumänische Kommilitonen, bosnische Kommilitonen, irgendwie norddeutsche Kommilitonen, das wurde alles irgendwie in Heidelberg verstanden. Alles außer Hovhdeutsch, weißt scho?! (Dieser alte Werbeslogan von Ba-Wü.)

            Gefällt mir

          2. „Mir“ war zumindest in der Kurpfalz nicht so verbreitet bei Einheimischen. Bis ich da hin zog und es aus Bayern mitbrachte. Ich hatte eine Kollegin aus Ungarn und dort sagt man wie in Bayern und Österreich auch Servus zur Begrüßung. Das machten wir untereinander, dann brachen aber noch so ein paar Dialektale bei mir durch, das konnten die hinterher alle. Aber das ostdeutsche „Akten-Dulli“ von meiner damaligen Chefin und andere Ostworte auch, gab freitags in der Mittagspause nämlich immer Broiler zu essen 😉

            Gefällt 1 Person

  2. „Hier, trink das! Du siehst ziemlich fertig aus.“ Ungefragt hatte ihm die Bedienung in dem kleinen Eifeldörfchen einen Genever hingestellt. Eigentlich wollte Tom schnell weiter fahren, mit seiner Maschine mal ordentlich aufdrehen, in den engen Kurven an seine Grenzen gehen. Und dann hatte ihn Jutta am Handy eiskalt erwischt. Was ihm einfiele, seinen alten Plunder einfach bei ihr stehen zu lassen, diese blöden LPs, die kein Mensch mehr hören wollte und die alte speckige Lederjacke, die selbst für den Flohmarkt noch zu schäbig sei. „Bis morgen hast du Zeit, alles abzuholen. Sonst schmeiß ich alles in den Container“, hatte sie gedroht. Darauf könne er Gift nehmen. Verdammt, das sah Jutta ähnlich. Seine Lederjacke war immer ein Dorn in ihrem Auge gewesen. Sie konnte einfach nicht verstehen, dass die ihn an alte Zeiten mit den Jungs erinnerte, als sie jedes Wochenende mit ihren Maschinen die Straßen unsicher machten. Als er noch frei war und ungebunden.

    „Noch einen!“ Das war mittlerweile der sechste. „Hast du nicht langsam genug?“ Das Mädchen schaute ihn prüfend an. Diese blöde Schnepfe soll sich um ihren Kram kümmern, dachte er. Sie zuckte die Schultern und fing an, die die Tische abzuwischen und die Stühle hochzustellen. „Hier ist gleich Schluss. Aber wenn du willst, können wir dann noch ein bisschen reden. Du siehst aus, als ob du es nötig hättest.“ Eigentlich war sie überhaupt nicht sein Typ, mit blondem Zopf und hellblauen Augen und den stämmigen Beinen. Ganz anders als die zarte Jutta mit ihren dunklen Rehaugen, die ihn sofort angezogen hatten, so süß. Verdammt, das muss aufhören, dachte er, Jutta ist Geschichte, kapier das das endlich!

    „Ärger mit der Freundin? Erzähl mal.“ Und dann hatte er geredet und geredet und wusste gar nicht, woher diese ganzen angestauten Gefühle auf einmal herkamen. „Ich kann deine Jutta verstehen.“, sagte sie langsam, als er endlich still war und legte im die Hand auf den Arm.“ Für uns Frauen ist es nicht so leicht, weißt du? Wir sollen im Beruf unseren Mann stehen und das machen wir auch gern und wir dabei werden älter und älter und dann tickt im Hinterkopf so eine kleine Uhr, tick, tick, tick, die können wir irgendwann nicht mehr ignorieren und dann denken wir, das kann doch nicht alles ein …“ „Herrgott noch mal, du scheinst ja über alles Bescheid zu wissen. Gibt es eigentlich irgendetwas, worauf du keine Antwort hast?“ Tom wurde wütend. Diese Weiber! Sie waren alle gleich. Immer alles besser wissen, immer alles zerreden, dieses ganze Psychogequatsche hatte er satt. Er stand schwankend auf. Bloß weg hier, eine ehrliche Fahrt und dann den ganzen Mist vergessen.

    „Du bleibst besser hier und schläfst dich mal so richtig aus. Ich wohne oben. Und eine Dusche täte dir auch mal ganz gut. Übrigens, ich heiße Emma. Komm!“

    Gefällt 7 Personen

    1. Das ist eine ziemliche lustige Idee! Und ich hatte schon in der vergangenen Woche erwogen, das zum Anlass zu nehmen für ein kleines Palaver über metafiktionale Spielereien, für die ich ja reichlich Sympathien hege, also wenn z. B. in einem Roman von Philip Roth ein Schriftsteller namens Philip Roth auftaucht, der damit konfrontiert sieht, dass in Jerusalem jemand behauptet, er sei der Schriftsteller Philip Roth … Andererseits wäre mir die Vorstellung SEHR unangenehm, dass LeserInnen, die von einer Suchmaschine zufällig hier in den Blog gespült werden, denken könnten, es gefiele mir, Menschen zum Schreiben von Geschichten anzustiften, in denen „ich im weitesten Sinn“ auftauche. Ich glaube, um da drüber zu stehen, brauche ich noch ein paar Jahre 😉

      Gefällt 6 Personen

      1. Ich kann das verstehen. Ich hatte in relativ vielen Texten früher Leute, die Sebastian heißen. Einfach aus dem Grund, dass ich den Namen schön finde. Es gibt aber auch einen Sebastian in meiner Familie und immer wenn das jemand wusste, dachte die Person natürlich ich schriebe da um drei Ecken über denjenigen Sebastian mit dem ich verwandt bin. Das war nie der Fall.

        Und in einem der letzten Texte vor dem Kollaps, einen von denen, die Jahre brauchten, gab es tatsachlich einen Philipp mit einer trinkenden Mutter. Als ich begonnen habe kannte ich meinen Mit-Künstler noch nicht. Den Jungen hätte ich natürlich umbenennen müssen.

        Eine Frau in meiner Künstlergruppe hatte letztens im Text einen Charakter, dessen Name die letzten drei Buchstaben von meinem sind. Passte vom Verhalten her überhaupt nicht, aber ich hab mich doch ertappt zu denken „Hoffentlich interpretiert das jetzt keiner in mich rein.“

        Gefällt 1 Person

        1. Das ist mir alles sehr vertraut, bzw. nachvollziehbar. Das Problem ist oft, dass Menschen sich nicht nur irren hinsichtlich ihrer Vermutungen, wer mit was gemeint ist, sondern allen Ernstes überzeugt sind, sie WÜSSTEN das. Ich habe Schwierigkeiten das nachzuvollziehen. Ich vermute oder spekuliere oder stelle mir vor, aber ich denke nicht: Damit kann nur der oder die gemeint sein. Wobei ich jetzt, wo ich das gerade hingeschrieben habe, denke, dass es wahrscheinlich genau daran liegt: Wer selbst schreibt, weiß, dass sich in aller Regel ganz Unterschiedliches in einer Figur mischt oder verbindet …

          Gefällt 2 Personen

          1. Ich halte wer selbst schreibt für entscheindend. Weil wir alle, unabhängig davon ob Schreiber oder nicht, doch immer nur inpulsiv davon ausgehen können was wir kennen und so entstehen dann beim Leser diese Verknüpfungen damit, dass der oder jener Mensch gemeint sein MUSS, weil der Impuls möglicher nur zulässt, dass da jemand im Text auftaucht um ihn abzubilden. Als Schreiber, Lesegeübter oder vermutlich auch überhaupt sich kreativ ausdrückender Mensch ticken wir so nicht. Nicht nur dass für uns eine Figur eben eine Figur ist, sondern auch weil wir ja bewusst mit Assoziationen und Namen spielen können. Wenn man zum Beispiel allgemein sagt, ein Franz kommt immer aus Bayern und ist älter und kann kein Hochdeutsch, dann kann auch ein Autor, der nicht Frau Nöstlinger ist (Christine Nöstlinger hat die sogenannten „Franz“-Geschichten, eine Kinderbuch-Reihe gemacht) einen Franz erfinden, der vielleicht nicht aus Augsburg sondern aus Aurich kommt, Mitte 30 ist (damit der Name nicht in die „Emilismus“-Schublade mit entsprechenden Klischees passt), keinen friesischen Akzent spricht und vielleicht nicht konservativ Akademiker oder Hipster-mäßig irgendwas mit Media Creative-Sonstwie ist sondern Satre-lesender Müllmann, der seinen Mitmenschen das Foucaultsche Panoptikum erklären könnte oder so. Aber so weit denkt man als Leser wegen seiner Erwartung eben nicht, weil man dieses „Versprechen“ eben so wenig bekommen hat und daher kommt dann dieses Sichersein, das ist ja auch ein Schutz in diesem Eskapismus, den man sich vielleicht von der Literatur verspricht.

            Gefällt 1 Person

  3. Emma Bovary machte eine gute Partie
    Lebte in Rouen in der Normandie

    Die frische Landluft tat ihr gut
    Aber viel lieber wollte sie einen modischen Hut

    Und in Paris über die Flohmärkte spazieren
    Und am Kanal Saint-Martin entlang flanieren

    Ihr Herz brannte mit Sehnsucht nach der grossen Welt
    Aber wie hinkommen, wenn ihr Gatte verdiente das Geld

    Also steckte sie ihre Sehnsucht in den Ehebruch
    Und Arsen war ihr letzter Versuch

    Die Geschichte endet mit einem Leichentuch.

    Gefällt 5 Personen

  4. 1. Floh wollte zum Markt und rief: „Komm, Emma, komm!“ Emma lief rückwärts und wurde zur Amme.

    2. „Ehm Ma?“ „Was denn?“ „Komm mal!“ Die Mutter kommt näher. „Was ist denn?“ „Hörst du die Flöhe husten?“ „Oh, Kind, ich habe keine Zeit für sowas, ich muss zum Markt!“

    3.„Boah, Emma, komm mal klar. Es nervt mich, dass du immer alles besser wissen willst. Glaub mir einfach, zum Flohmarkt geht’s nach links!“

    Gefällt 6 Personen

  5. Ich hab noch was, irgendwo zwischen Kafka und Anklängen an alte Margaret Atwood, fragmentarisch und nicht sehr durchdacht, weil ich es herunterschreiben musste, sonst wäre es weggewesen.

    Auf dem Flohmarkt oder Wie die Welt funktioniert

    Nun bleibt noch die Frage wie sich unsere Population zu den Menschen verhält. Gewiss, werden Sie zugeben, sind wir doch Plagegeister allererster Güte und eben so gewiss, werden Sie zu wissen vorgeben, Sie da in Ihrer Akademie, die schon den Rotpeter gekannt hat, dass unsere Population, unser Volk daran großen Gefallen fände.

    Ich widerspreche hiermit entschieden. Vielmehr ist es in unserer Population so, dass es einen Markt gibt. Einen großen und zentralen Platz inmitten dessen sich alle treffen und Waren gegen Währung tauschen. Unsere Währung ist nicht pekuniär. Unsere Währung und eine jede Population von Wesen benötigt eine solche, ist das was wir vom Menschen und seinen Gefährten mitbringen. Ja, nennen Sie uns Schmarotzer. Aber Sie da in Ihrer Akademie, Sie leben doch auch von uns. Denn benötigten wir nicht diese Art von Währung, dann sähen Sie sich nicht genötigt Teile Ihrer Währung gegen diese unsäglichen Halsbänder in denen etliche meiner Populationsgenossen verenden zu tauschen.

    Verstehen Sie denn überhaupt nichts von der Welt? Haben Sie nie von dem Wort Ökonomie oder Marktwirtschaft gehört, da in Ihrer Akademie hoch im Elfenbeinturm? Ich sage Ihnen, es ist doch alles ein Flohmarkt!

    Gefällt mir

    1. Liebe Gerda, ich mag den Kontrast von “ernsthafter Wissenschaft” und schnoddriger Rollenprosa hier sehr … und habe ja, wie du spätestens jetzt weißt, ein großes Faible für das „Verrückte“ …

      Gefällt mir

      1. Liebe Jutta, nach 3 Tassen Kaffee bin ich jetzt wieder wach genug, die letzten Tippfehler in meiner Geschichte zu beseitigen und dir zu antworten 🙂 Eigentlich schreibe ich ja gar keine Krimis – das sind diese Selbstläufer beim hemmungslosen Drauflosschreiben, die ich nicht kontrollieren will und die sich dann einfach entwickeln- gerne auch zu einem Krimi. Aber ich hoffe, dass mich die Schreibübungen, die ich dem Geschichtengenerator verdanke, zum Weterschreiben an meinem Langzeitprojekt über Rosa animieren. Da schaffe ich es leider nicht, so spielerisch und unbekümmert dranzugehen wie beim Geschichtengenerator….
        https://wortwabe.wordpress.com/2015/09/07/prolog/
        Liebe Grüße und einen schönen Rest-Feiertag!
        Carmen

        Gefällt mir

        1. Liebe Carmen, vielleicht solltest du dir für dein „großes“ Projekt auch ein paar bunte Kärtchen basteln?! Ich meine das nicht als Scherz – manchmal müssen wir uns selbst ein bisschen zu überlisten versuchen 😉 Oder liegt es am anderen „Gewicht“ und Ton des Projektes? Ich habe nur eine kleine Leseprobe nehmen können … In jedem Fall wünsche ich dir natürlich, dass du da wieder (besser) „reinkommst“!

          Gefällt mir

      1. Du könntest – ich weiß nicht ob das hier für passt, als ich vor Jahren noch ein Schulranzen-Blog mit jemandem hatte, haben wir das mal gemacht, aber da war der Kontext auch ganz anders – das zu besonderen Anlässen, also zum Beispiel Advent, so kalenderartig aufziehen. Wenn du das auf Papier machst könnte ja an jedem Tag des Kalenders ein Scan der entsprechenden Seite gezeigt werden.

        Gefällt mir

        1. Vielen Dank für den Hinweis! Ich bin für den Moment ganz froh, wenn es mir gelingt, hier auf dem Blog alles, gerade auch mit dem Generator, am Laufen zu halten und möchte gerne drei, vier andere Projekte voranbringen, bevor ich mich (auch gedanklich) damit beschäftige …

          Gefällt 1 Person

    1. Liebe Gerda, das ist ganz wunderbar und ich danke dir auch sehr für das Pirandello-Zitat, das ich mal gelesen, aber dann vergessen hatte und das ja wirklich sehr schön zu der ganzen Generator-Geschichte passt … Sehr herzliche Grüße!

      Gefällt mir

Ich freue mich über Kommentare!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s