Aktuell/Termine

November 2025

Ich war ins Nachtcafé des SWR eingeladen und habe mit Michael Steinbrecher und anderen Gästen über „Das Ende des Schweigens“ gesprochen. Hier gibt es einen kurzen Facebook-Clip, den man sich auch ohne Facebook-Account anschauen kann (einfach das Fenster schließen) und die gesamte Sendung ist sowohl in der Mediathek der ARD, als auch bei YouTube zu sehen (ab ca. 43:00).
Ich habe zahlreiche ermutigende, berührende, bestürzende Reaktionen erfahren und ich staune, wie außergewöhnlich es offenbar noch immer ist, sich als Opfer innerfamilialen Missbrauchs zu „outen“. Wenn wir wollen, dass die Scham die Seite wechselt, liegt noch ein weiter Weg vor uns. Umso mehr freue ich mich weiterhin über Einladungen zu Veranstaltungen oder Lesungen (oder Empfehlungen!), wie dieser:

Am 18.11.25 um 19 Uhr werde ich aus „Mein Leben war nicht, wie es war“ im Historischen Rathaus in Maintal zu lesen. Die Lesung ist Teil eines Aktions-Monas gegen sexualisierte und häusliche Gewalt in Maintal – wie gut, dass immer mehr Städte und Gemeinden dazu Programme entwickeln!

Oktober 2025

Am 30.10.25 um 18.30 darf ich das neue Online-Veranstaltungsangebot „Schreibpädagogische Abendimpulse zu Diversität und Machtkritik“ des Segeberger Kreises eröffnen. Mein Thema wird sein: Das schlechte Image kurzer Sätze. Was hindert uns an inklusiveren und diversen Schreib(gruppen)angeboten?


September 2025

Ich freue mich auf tolle Veranstaltungen im Herbst! Am 19.09. gibt es nach einer längeren Sommerpause die bewährte „Offene Schreibzeit“ in der Villa Ichon, die das Bremer Literaturkontor von 16 – 20 Uhr unter meiner Leitung veranstaltet.

Am 08.10.25 um 18:30 Uhr werde ich mich zu dem Thema „Therapeutisches und literarisches Schreiben: (K)ein Gegensatz?!“ mit Franzis Binder als Moderatorin und dem Publikum austauschen und einige Passagen aus meinem Buch „Mein Leben war nicht, wie es war“ lesen. Die VA findet im Rahmen der „Woche der seelischen Gesundheit“ statt und zwar bei FOKUS (Travemünderstraße 3, Bremen -Walle)

Am 12.10.25 findet die zweite offene Werkstatt im Museum Weserburg von 14- 18 Uhr im Rahmen von queerlit! Queer schreiben – gegen die Norm! statt und alle die queer leben oder fühlen oder die für möglich halten, dass aus ihnen noch was Queeres werden könnte, sind herzlich willkommen!

Juni 2025
Ich war im Urlaub und deswegen gibt es jetzt ein paar schöne Termine und Hinweise etwas kurzfristig:
Am 13.06.25 findet im Bremer Wagenfeld-Museum von 18 – 21 Uhr die schöne Schreib-Werkstatt „Was erzählen uns die Dinge?“ statt, eine wirklich charmante Art ins Wochenende zu starten, für die es keinerlei Vorkenntnisse braucht. Sämtliche Infos hier: https://wilhelm-wagenfeld-stiftung.de
Am gleichen Tag findet in der Zeit von 16 – 22 Uhr im etc.pp (dem ehemaligen Polizeirevier in der Woltmershauser Str. 71) ein Tag der Offenen Tür statt, an dem ich wegen s.o. nur kurz meine „Schreib-Atelier“ öffnen kann, aber ich bin sicher, dass es auch bei den kreativ-künstlerischen Kolleg:innen viel zu schauen geben wird. Kommt gerne vorbei!
Am 20.06. gibt es die bewährte „Offene Schreibzeit“ in der Villa Ichon, die das Bremer Literaturkontor von 16 – 20 Uhr unter meiner Leitung veranstaltet und dann gibt es am 28.06. eine Premiere, auf die ich mich schon ganz besonders freue: Die erste offene „Queere Schreibwerkstatt“ in der Weserburg von 14 – 18 Uhr. Alle Queers sind herzlich eingeladen, zu kommen und zu eigenen Ideen oder Anregungen etwas zu schreiben. Ihr braucht Euch nicht anzumelden, Ihr braucht keinerlei Vorkenntnisse und bezahlen müsst Ihr dank der Förderung von queerlit! auch nichts.

April 2025
Am 09.05.2025 lese ich um 20 Uhr auf Einladung der Buchhandlung Peter Panter in Meldorf (Schleswig-Holstein) und freue mich sehr darauf! Die Lesung findet beim „Traumaustatter“ in der Süderstraße 9 statt und ich freue mich sehr darauf!
Ein weiteres Highlight im Mai: Es wird eine neue KRACHKULTUR geben und ich bin mit einem ausnahmsweise mal ein bisschen bösen Text dabei – was vermutlich am Thema liegt: Familie. Hier gibt es weitere Infos: http://www.krachkultur.de/krachkultur-literaturmagazin.html

März 2025

Mit der großartigen Moderatorin Nadia Kailouli habe ich für den Podcast einbiszwei der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) über mein Buch gesprochen – und ich freue mich sehr, was für ein lebendiges, interessantes Gespräch es geworden ist: über das Schreiben und Lebensgeschichtlosigkeit, über Missbrauch und Kinder, die sich wie Kollaborateure fühlen und noch einiges mehr. Ihr könnt es überall hören, wo es Podcasts gibt, oder direkt hier: Folge 104

„Ein schlanker Text, luzide und unmissverständlich“ schreibt Jan-Paul Koopmann in der taz über „Mein Leben war nicht, wie es war“. Hier gehts zum Artikel. Auch Nils Minkmar empfiehlt die Lektüre dieses „eleganten Motorboots in einer Flotte von Neuerscheinungen“ in seinem Newsletter „Der siebte Tag„. Angesichts der im Buch verhandelten Themen rund um sexualisierte Gewalt, Traumata und das schlechte Image von Opfern, gerät der „Text als Text“ oft ein bisschen aus dem Blick und das ist auch vollkommen in Ordnung – aber umso mehr freue ich mich, wenn wie von den beiden Rezensenten auch die literarische Qualität des Textes gewürdigt wird …

Februar 2025

Ich freue mich sehr über die Einladung, am 19.03.2025 um 20 Uhr im Buchladen Ostertor (Fehrfeld 60) aus Mein Leben war nicht, wie es war zu lesen und ich freue mich ebenfalls sehr, dass Tatjana Vogel moderieren wird! Und da es ja gerade so viel Bedrückendes und Beunruhigendes in der „großen Welt“ gibt, konzentriere ich mich in dieser kleinen Notiz mal auf das Positive: Ein weiterer Grund zu Freude ist für mich, dass der kleine, aber feine Podcast Bibliotherapie seine neueste Folge meinem Buch widmet und die beiden Hosts Sophie und Konstantin sehr angetan davon sind. Ebenfalls sehr positiv fällt das Fazit von Rainer Boettcher in seinem viel kürzeren Podcast The Writer’s Pit aus. Und dann war ich auch noch diesen Monat selbst zu Gast in dem tollen Podcast einbiszwei der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) und freue mich auf die Ausstrahlung Ende März.

Dezember 2024

Fast so gerne wie selbst zu schreiben, unterstütze ich die Schreibprozesse anderer und fast so gerne, wie selbst zu lesen, moderiere ich die Lesungen anderer – und das gilt besonders für die beiden tollen Lesungen, die kurz nacheinander im Dezember stattfanden: Am 05.12.24 gab es im Bremer Lagerhaus eine großartige Abschlusslesung der diesjährigen queerlit!-Runde (und große Freude darüber, dass es mit queerlit! im kommenden Jahr weitergehen wird!) – und am 13.12.2024 lasen im Rahmen des li:tz-festivals Annette Daimler-Dietz, Tonja de Almeida Madeira Clemente und Cordula Bünger Texte, „in denen es um etwas geht“. Das war ein toller Werkstatt-Abschluss für dieses Jahr!
Selbst geschrieben habe ich auch: „Nicht nur ein böser Traum …“ ist der Titel eines Textes, den ich für das Bremer Literaturmagazin geschrieben habe und in dem ich eigentlich von einem literarischen Austausch mit Heidelberg schreiben wollte, was dann die Trump-Wahl unmöglich gemacht hat: https://www.literaturmagazin-bremen.de/beitraege/bremen-liest-heidelberg-teil-3

Oktober 2024

Ich freue mich sehr über die wunderbaren Rückmeldungen, die mich gerade fast täglich zu Mein Leben war nicht, wie es war erreichen! Ganz besonders freue ich mich über:

„Jutta Reichelt schreibt so klar, so unverstellt und gleichzeitig so elegant. Es ist unmöglich, nicht beeindruckt von diesem Text zu sein.“ (Sophie Weigand, @literatourist)

„Dieser Essay baut mit seiner Reflexionstiefe eine Brücke zu besserem Verstehen und macht vor allem Jutta Reichelt als kraftvolle und inspirierende (Wort)-Gestalterin ihrer eigenen Geschichte sichtbar.“ (Stephanie Schäfers, @textwerkbremen)

„Ein Buch, dass die wieder etwas ruhiger gewordene Me-Too-Debatte im Land wiederbeleben könnte – und dem wir viele Leser:innen wünschen.“ (Axel Stiehler @logbuchladen)

„Ich finde das Buch großartig, es ist extrem angenehm zu lesen. Das Thema ist schwer und schockierend, aber darum geht es der Autorin nicht und das merkt man beim Lesen auch. Es geht um den Weg, um die Rückeroberung der Lebensgeschichte, von dem sie berichten möchte. Eine Reise, aber kein Katastrophentourismus.“ (@polly_liest, Amazon-Rezension)

September 2024

Es gibt sehr, sehr schöne erste Reaktionen zum Buch und ich freue mich, dass der Text offenbar viele Menschen inspiriert, berührt, beschäftigt und ermutigt! Ebenfalls sehr gefreut habe ich mich über die Einladung in die Sendung Neugier genügt bei WDR5 – das Gespräch, das ich dort mit Anja Backhaus geführt habe, ist als Podcast verfügbar und hier auch in der Mediathek des WDR.

August 2024

ES IST DA! In diesen Tagen wird Mein Leben war nicht, wie es war. Ein autobiografischer Essay über das Erzählen, Traumata und die Überwindung der Sprachlosigkeit ausgeliefert! Hier gehts zur Verlagsankündigung des Kröner Verlags.
Es gibt auch erste Lesungstermine, auf die ich mich sehr freue:
Los gehts am 03.09.24 um 16 Uhr im Wagenfeldhaus im Rahmen der Ausstellung „Was ich anhatte …“.
Am 08.09.24 um 16 Uhr findet die Bremer Buchpremiere in den Neustadtswallanlagen/Kukoon am Rondell (also draußen!) mit Prof. Dr. Karen Struve von der Bremer Uni statt.
Am 12.09.24 lese ich um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Vegesack im Rahmen der „Woche gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“. In Verbindung damit biete ich am folgenden Tag, Freitag, den 13.09.24 von 16 – 19 Uhr die Schreibwerkstatt „Meine Geschichte schreibe ich selbst. Autobiografisches Schreiben als Praxis der Ermutigung“ an. 
Am 15.09.24 lese ich um 19 Uhr gemeinsam mit den sehr geschätzten Bremer Kolleginnen Anke Bär und Leyla Bektas im Rahmen eines Austausch zwischen den beiden deutschen Cities of Literature in Heidelberg
Am 05.10.24 lese ich um 15 Uhr in der Städt. Galerie im Rahmen der Blaumeier-Ausstelllung Keine Zeit
Die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen ist kostenlos. Für die Werkstatt in Vegesack wird um eine Anmeldung an vegesack@stabi-hb.de gebeten.

Juli 2024

Ich freue mich sehr auf diesen Herbst!
Am 29.08.24 erscheint Mein Leben war nicht, wie es war im Stuttgarter Kröner Verlag! Man kann es bereits überall vorbestellen – oder Ihr holt Euch ein signiertes Exemplar bei der Bremer Buchpremiere am 08.09.24 um 16 Uhr auf der Kukoon-Bühne in den Neustadtswallanlagen. (Es sind eine Reihe weiterer Lesungen geplant, die ich hier demnächst auflisten werde.)

Und dann freue ich mich sehr, dass es im Herbst eine weitere Runde der tollen queerlit!-Reihe des Bremer Literaturhauses gibt und ich mit der Werkstattreihe Queer Schreiben – gegen die Norm! erneut mit dabei bin!

Mai 2024:
Es ist gerade die schöne, aufregende Zeit, in der aus dem Text, der ganz „meiner“ war, ein Buch wird, an dem viele mitarbeiten. Titel und Cover und Vorschau und Untertitel werden festgelegt und diskutiert und dann doch nochmal geändert – ich freue mich sehr über die Formen, die das annimmt und das tolle, engagierte Team bei Kröner. Und so siehts gerade aus: https://www.kroener-verlag.de/books/mein-leben-war-nicht-wie-es-war.html

März 2024:
Es ist großartig und ich freue mich sehr, dass der Text, den ich vor neun Jahren begonnen habe zu schreiben, im Herbst 2024 im Kröner Verlag (Stuttgart) erscheinen wird! Bald natürlich mehr dazu …
Ebenfalls sehr erfreulich: Ich werde in diesem und dem nächsten Jahr noch drei Bildungsurlaube Schreibfreude (wieder)finden für die WISOAK anbieten.


November 2023:
10.11.23 ab 16Uhr: „Offene Schreibzeit“ in der Villa Ichon
17.11.23  19.30:  Werksttattgespräch mit Martin Brinkmann und mir (Moderation Karen Struve) Villa Ichon 
19.11.23  11.00 -11.30 Uhr: Werkstatt-Lesung im Wagenfeldhaus 


Oktober 2023: „Die Schreibfreude (wieder)finden“ ist der Titel eines Bildungsurlaubs, den ich vom 23.10.23 -27.10.23 für die WISOAK in Bad Zwischenahn anbiete. Obwohl die Schreibfreude ein scheues Wesen ist, bin ich zuversichtlich, dass wir sie aufstöbern können und dass das Schreiben dadurch etwas leichter wird …


September 2023: Das wird ein toller September! Am
01.09.23 lese ich um 20 Uhr „Frische Texte“ im Rahmen von Bremen liest im Logbuch in Bremen Walle. Weiter gehts am
09.09.23 um 18 Uhr im Güterbahnhof mit der Eröffnung der neuen Ausstellung der Blaumeier-Fotowerkstatt „Reisegruppe Horizont“ und der Präsentation des gleichnamigen „Reisemagazins“, bei dem ich für den Textteil verantwortlich war. Geschrieben habe nicht nur ich, sondern auch die meisten der Fotograf:innen, so dass die Lesungen daraus am
14.09.23 um 19 Uhr und am
23.09.23 um 17 Uhr ganz besondere und jeweils unverwechselbare Gruppenlesungen sein werden!


Juni 2023: Bei meinem Lieblingsfeuilleton 54books präsentiere ich erste Ergebnisse meiner Expedition durch das unübersichtliche Gelände der Sprachlosigkeit: Wem gehört diese Geschichte? und hier auf dem Blog aus aktuellem Anlass: Über „Opfergeschichten“.


Mai 2023: Ich bin nicht die allergrößte Freundin von Aufenthaltsstipendien, aber dass ich nochmal für einen halben Monat als Artist in Residence im Gästehaus der Bremer Landesvertretung in Berlin sein konnte, war ein tolles Geschenk – denn so konnte ich als „Local Scout“ in eigener Sache unterwegs sein … Was ich dabei erlebt habe, könnt ihr auf der Seite des Bremer Literaturkontors lesen.


März 2023: Ich habe mich mit dem Projekt Meet & Write: Schreiben für alle beworben, Teil von Visionskultur zu werden und freue mich, dass ich in den Räumen der ehemaligen Prof.Hess-Kinderklinik nun die Möglichkeit habe, mit neuen Formaten gemeinsamen Schreibens zu experimentieren. Bald gibt es konkrete Termine und Angebote!


November 2022: Noch mehr Queer (L)it …
Ich habe über meine kleine Serie für das Bremer Literaturhaus den Beitrag Queer Lit(!) oder das Schreiben der anderen II
geschrieben, der natürlich auch Links zu diesen beiden Texten enthält:
Daniel Schreiber oder Die Untersuchung falscher Vorstellungen
Jayrôme C. Robinet oder Anders sein


Oktober 2022: Queer (Lit!)
Gunther Geltingers programmatischer Text Queer – ein seltsames Rauschen ist ab sofort ebenso auf der Seite des Bremer Literaturhauses online wie meine Texte
Gunther Geltinger oder Das Schreiben und das Leben
Antje Rávik Strubel oder Möglichkeiten des Erzählens


August 2022: Gute Nachricht III
Die Bremer Kulturbehörde fördert die Arbeit an meinem neuen Roman Kollaborateure mit einem Stipendium


Juni 2022: Das Schreiben der anderen
Ich freue mich über die Einladung, die Queer (L)it-Reihe des Bremer Literaturhauses im Herbst 2022 (quer)schreibend zu begleiten. Ich werde die nach Bremen eingeladenen Autor:innen Gunther Geltinger, Antje Rávik Strubel, Daniel Schreiber und Jayrome C. Robinet jeweils unter einem thematischen Aspekt vorstellen, der für mein eigenes Schreiben relevant ist. Titel der kleinen Reihe: Das Schreiben der anderen …


Mai 2022: Mittenmang
Weil das wunderbare inklusive Theater-Festival Mittenmang im vergangenen Jahr doch sehr von Corona geprägt war, findet es in diesem Jahr gleich wieder statt – mit einem wirklich fulminanten Programm vom 25.-29. Mai! Mein Text „Ist das schon Einfache Sprache oder ist das noch Literatur?“ ist jetzt online


Januar 2022: Gute Nachricht II
Auch dieser Monat hält eine sehr erfreuliche Nachricht für mich bereit: Die VG Wort unterstützt meine Arbeit an einem alternativen Schreibratgeber (Arbeitstitel „Anstiftung zum Schreiben“) mit einem Stipendium.


Dezember 2021: Gute Nachricht I
Die gute Nachricht des Monats kommt aus Zürich: Die Agentur Liepman wird mich in Zukunft vertreten. Ich freue mich sehr!


November 2021: Berlin, Berlin, wir fahren nach …
Gleich zweimal komme ich im November zu Lesungen nach Berlin – und es freut mich sehr, dass ich sowohl eingeladen bin aus „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“ zu lesen als auch aus meinem gerade fertig gestellten Manuskript „Lebensgeschichtslosigkeit: Eine autobiografische Annäherung“. Beide Lesungen finden in der Bremer Landesvertretungen statt.


September/Oktober 21: Endlich ist es soweit – Blaumeier und ich und der Möglichkeitssinn gehen auf Lesereise …

Die kommenden Wochen stehen vollkommen im Zeichen zahlreicher Lesungen aus Blaumeier oder der Möglichkeitssinn – und es freut mich wirklich sehr, dass das Buch so gut ankommt:

„Die Textformen sind so individuell wie die vorgestellten Personen selbst, (…) sie nähern sich an, sie stellen Fragen – und geben so, manchmal fast schon beiläufig, den Blick auf Dinge frei, die uns alle angehen, die jeden von uns beschäftigen und umtreiben.“ (Birgit Böllinger, Literaturblog Sätze & Schätze)
„Einfühlsam, frei von Bevormundung und übrigens auch höchst unterhaltsam versammelt das Buch 22 Suchbewegungen, die ganz nebenher Blaumeier auch als Institution vorstellen …“ (Jan-Paul Koopmann, taz)
„Ich habe das Gefühl, so viel Welt, so viel Kunst, so unterschiedliche Menschen und eine so spannende und erweiternde Sicht auf die Welt kennen gelernt zu haben.“ (Ulrike Ullrich, Zürich)
„Jede einzelne Geschichte steht als kleine literarische Sensation für sich und gleichzeitig fügen sich die Texte mosaikhaft zu einem Bild zusammen.“ (Kerstin Hellwig, Bremen)
„Ihr habt da ein richtiges Meisterwerk geschaffen. Jedes Portrait berührt mich aufs Neue. Ich bin begeistert und wirklich berührt.“ (Anna X., Leipzig)
„So ein schönes, fabelhaft gestaltetes Buch!“ (Annette Rieger, Stuttgart)

Lesungstermine:

14.9. // 18.30
Neusi’s bike-repair-café
Langemarckstrasse 116

16.9.2021 // 19 UhrBuchhandlung Albatros
Fedelhören 91

18.& 19.9.2021 // 18-22 UhrKunst.Machen.Leben /Festival
Dinbeck 2a, Mülheim a.d. Ruhr 

23.9.// 19.30 Uhr
Buchladen im Ostertor
Fehrfeld 60

27.9.// 19.00 Uhr
Buchhandlung Melchers: Lesung in der Gondel
Schwachhauser Heerstr. 207

30.9. // 19.00 Uhr
Buchhandlung Buntentor im Café Radieschen
Buntentorsteinweg 65

1.10. 2021 // 19 Uhr (mit Deutscher Gebärdensprache)
Georg Büchner Buchhandlung
Vor dem Steintor58

3.10. 2021// 11 Uhr
Franz Leuwer GmbH &Co. KGAm Wall 171

7.10.2021 // 19 Uhr (mit Deutscher Gebärdensprache)
BlauHaus 
Kommodore-Johnson-Boulevard 11

13.10.2021 // 19 Uhr
Kunstcafé Kränholm in Kooperation mit der Lesumer Lesezeit
Auf dem Hohen Ufer 35


Weitere Infos zum Buch und zu den Lesungen gibt es bei Blaumeier (da gibt es auch die Möglichkeit, sich die einzelnen Text kostenlos anzuhören).