(11) Geschichtengenerator in Aktion

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Emma ist bislang ein bisschen zu kurz gekommen und es ist vermutlich allerhöchste Zeit ihre Charakterisierung „weiß alles“ nochmal zu überdenken. Vorgestellt hatte ich mir Emma als eine ungewöhnlich kluge Person, aber dieser Zusatz „weiß alles“ lädt doch sehr dazu ein, sich eine notorische Besserwisserin vorzustellen. Aber das ist Emma nicht, da bin ich mir sehr sicher!

Vielleicht ist das ja auch nur ein Gerücht, auf das ich reingefallen bin und Emma ist vielmehr eine Frau der Tat? Das sie uns hier mit einem knappen „Komm!“ begegnet, spricht in meinen Augen dafür:

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Und sagt sie das, um jemanden auf den Flohmarkt hin zu locken oder im Gegenteil weg von ihm? Oder spielt der Flohmarkt überhaupt keine Rolle, taucht vielleicht nur als vollkommen unwichtige beiläufige Bemerkung in einem Nebensatz auf?

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Ich freue mich auf Eure Skizzen und Anfänge, auf kleine Geschichten oder Gedichte – und nicht vergessen: Wichtigste Regel beim Geschichtengenerator: Alles ist erlaubt!

(5) Geschichtengenerator in Aktion

2016-02-11 11-30-47 +0100

Auf Geschichten, in denen ein (glücklich oder unglücklich?) verliebter Erkan auftritt, freue ich mich schon sehr! Und da ich auf keinen Fall Eure Phantasie einengen möchte, seht Ihr Erkan hier schön und – ja, wie denn eigentlich? Seht ihr ihn stolz oder bekümmert, allein oder mit anderen stehen? Oder ist er gerade von seiner wunderbaren Verliebtheit abgelenkt – gibt es das überhaupt?

Wer möchte, kann zwei weitere „Geschichten-Generator„-Karten berücksichtigen, aber dabei auf keinen Fall die wichtigste Generator-Regel vergessen: Alles ist erlaubt! Es geht nur darum, eine Idee, einen Einstieg, einen Anfang oder einen Satz zu finden. Gezogen habe ich diesmal also die Karten: Erkan (ziemlich verliebt), Kantine und „Natürlich kann ich das!“)

2016-02-11 11-30-17 +0100

In dieser Woche (und in der nächsten) hat der Geschichten-Generator eine erste kleine Bewährungsprobe zu bestehen: Er muss ohne mich auskommen! Aber genau dafür habe ich ihn ja erfunden. Damit Menschen, die ich in Werkstätten als fröhliche GeschichtenschreiberInnen kennengelernt habe, auch zu Hause den kleinen Impuls finden, der oftmals fehlt, um in eine regelmäßige Schreibpraxis zu finden.

Nun hat sich mit der Online-Variante (bei der ja niemand allein mit seiner Geschichte bleiben muss) bereits ein so reger Austausch hier wie auf anderen Seiten ergeben, dass ich doppelt zuversichtlich bin, dass die Geschichten-Produktion auch ohne mich wie geschmiert weiterläuft – es wäre mir eine große Freude!