(40) „First Things First“ bedeutet beim Schreiben …

Eine der größeren Herausforderungen beim Schreiben besteht darin, dass wir zwei konträre Fähigkeiten entwickeln müssen, die nur nacheinander, aber nicht gleichzeitig auszuüben sind: zunächst das spielerische, experimentierfreudige Entwickeln und Phantasieren und dann das kritische und „strenge“ Überarbeiten und Verbessern. Natürlich lassen sich diese Tätigkeiten in der Realität oft nicht voneinander trennen – aber gerade zu Beginn des Schreibens ist es sinnvoll, sich auf eine Aktivierung der kreativen Regungen und Impulse zu konzentrieren und der ewigen Nörgelei über die eigene Unzulänglichkeit mal eine Pause zu verordnen.

Die ideale Teilnehmerin einer Schreibwerkstatt lässt sich auf dieses „Programm“ ein, schreibt eine Reihe von  Skizzen und Notizen – und bald zeigen sich Wiederholungen in Tonlage, Textsorte, thematischen Schwerpunkten, die von der idealen Werkstattleiterin aufgegriffen werden. Die Arbeit an geeigneten kleineren oder größeren Textprojekten kann beginnen („das ist es, was ich schreiben will“). Die Schwierigkeiten des Anfangs werden überwunden, das gewachsene Selbstvertrauen erlaubt es, nacheinander einzelne Aspekte des Schreibens (Figuren, Plot, Dialoge) kritisch in den Blick zu nehmen und dann allmählich sollte eine Beschäftigung mit der Sprache beginnen – und nicht mehr aufhören, solange man schreibt.

Dass die Fragen von Sprache und Stil in meiner idealen Werkstatt erst so spät gestellt werden, liegt also nicht an ihrer Unwichtigkeit (sie sind immens wichtig), sondern daran, dass sie so eng mit Vorstellungen von falsch und richtig verbunden sind, dass sie oft alle kreativen Bemühungen ersticken, solange diese noch zaghaft sind. Aber dann! Dann beginnt eine genaue Lektüre, die alles in den Blick nimmt, was überflüssig ist oder phrasenhaft. 

Dieses Vorgehen ist oft sinnvoll und hat sich in meiner Praxis bewährt – aber natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, natürlich gibt es auch Schreibende für die es von Anfang an vor allem darauf ankommt, einen „Ton“ zu finden oder eine Sprache, die die anfangs oft noch diffusen Schreibimpulse tragen kann. Dann fängt man eben so an. Wichtig ist eigentlich nur, sich zunächst auf einen Aspekt zu konzentrieren.

Ich freue mich auf Eure Erfahrungen, Anregungen oder Fragen!

Schreiben und Scham (Monique Honegger Hg.)

Reihen-Umschlaggestaltung für den Psychosozial-Verlag, Gießen Info zu Hintergrund Raster-Bild: Raster für Fond: Covermotiv in Fläche von ca 25 x 25 cm einbauen und in Bitmap wandeln. Einstellung Bitmap: Halbtonraster 10 p per inch Winkel 45°

Wer schreibt, dem begegnet die Scham. Manche haben ständig mit ihr zu kämpfen, um andere scheint sie einen Bogen zu machen – und schlägt dann kurz vor der Abgabe einer wichtigen Arbeit zu. Über die unterschiedlichen Formen und Funktionen der Scham und warum das schwierige Schreiben über Schambehaftetes zugleich hilfreich sein kann, darüber informiert ungemein interessant und vielseitig der Sammelband Schreiben und Scham. Wenn ein Affekt zur Sprache kommt, herausgegeben von Monique Honegger.

„Das ist doch viel zu schlecht!“ (Kompetenzscham); „Was verrate ich damit über mich? Ist das nicht viel zu persönlich?“ (Intimitätsscham) „Das kann ich dir unmöglich schicken!“ (Zeigescham). Die Scham zeigt sich in unterschiedlichen Situationen und je stärker sie Besitz von uns ergreift, desto weniger sind wir in der Lage, sie zu erkennen, sondern starren nur noch auf den (vermeintlich) missratenen Text, der vor uns liegt. Hat jemals ein Mensch etwas so Belangloses geschrieben?

Wenn wir uns diese bange Frage stellen, wenn wir in einem zweiten Schritt weiterfragen, ob aus diesem sagenhaft schlechten, nicht irgendwie ein halbwegs guter Text werden könnte und wie das anzustellen ist – dann sollten wir der Scham einmal freundlich zuwinken, denn ohne sie würden wir vermutlich bedenkenlos jede „Trivialitätsschwelle“ unterschreiten und uns erst gar nicht um „literarische“ oder andere Kriterien Gedanken machen.

Wie alle anderen Gefühle auch, hat die Scham also auch eine positive Seite, ist nicht nur Barriere, sondern auch Türe und das Durchschreiten dieser „Schamtüre“ (Honegger) ermöglicht oft erst Entwicklungsschritte, die sonst unterblieben wären. Alles gut also? Leider nicht, denn die Scham kann Gefühle des Selbstversagens verursachen, die noch über, manchmal sehr ähnlichen daherkommende, Schuldgefühle weit hinaus gehen: Flüstert die Schuld uns ins Ohr: „Das hast du schlecht gemacht“, raunt die Scham: „Du bist schlecht“ und nimmt damit die ganze Person und nicht ein (korrigierbares) Verhalten in den Fokus.

Aus welchen Quellen kindlichen Erlebns sich ein solch machtvolles Gefühl des Ungenügens nährt, wie wir im Schreiben sowohl passive Wünsche nach Anerkennung und aktive nach „frecher Präsentation“ („Schaut, da bin ich!“) realisieren, darüber schreibt Markus Fäh sehr gut les- und nachvollziehbar in seinem Beitrag Hölle und Glückseligkeit. Psychoanalytische Überlegungen zur Scham beim Schreiben. Zudem beantwortet er die Frage, warum wir uns dieses Wechselbad der Gefühle überhaupt antun. Was haben wir schreibend zu gewinnen? „Wir müssen uns im Schreiben dem Schamproblem stellen, sonst können wir gar nicht anfangen zu schreiben, wir können es im Schreiben aber auch meistern, weil wir all das, was wir schreiben, nicht wirklich tun müssen.“ Wir müssen es nicht nur nicht tun, wir können damit spielen, wir können unseren gegensätzlichen Wünschen Ausdruck und Gestalt geben und dadurch „kreative Lösungen“ auch da finden, wo sie uns in der Realität nicht möglich waren oder sind.

Zwei Beispiele dafür, wie das Schreiben über Schambehaftetes sehr konkret helfen kann, Scham zu überwinden, liefert der Beitrag Schreiben statt schämen – Mit Sprache aus der Enge finden von Elena Ibello, Andrea Keller und Daniel Perrin. Wir sind arm war der Titel einer Schreibwerkstatt, die Andrea Keller 2010 im Auftrag der Caritas Zürich realisierte und in der von Armut Betroffene selbst zu Wort kamen. Es braucht keine große Phantasie um sich vorzustellen, wieviel Scham dafür von den Teilnehmenden zu überwinden war und was es andererseits für sie bedeutete, eigene Kreativität (wieder) zu entdecken und sich schließlich von „Armutsbetroffenen, die gerne schreiben“ in „Schreibende, die von Armut betroffen sind“ zu wandeln. (Das andere Projekt „Schreiben über das Sterben“ richtete sich an eine sehr heterogene TeilnehmerInnen-Gruppe und wollte Erkenntnisse zu der Frage befördern, was diese jeweils motiviert, sich mit dem Thema zu beschäftigen und welche Form sie dafür jeweils wählen.)

Es gibt sowohl weitere Beiträge, die eher Grundsätzliches behandeln, wie z. B. Scham, Schuld, Schreiben von David Garcia Nuñez und Matthias Jäger oder Scheitern, Scham und Produktion von Geri Thomann, aber auch solche, die konkreteren Fragestellungen nachgehen, wie etwa eine sehr interessante Fallanalyse des Spielfilms The Words von Daniel Ammann (in diesem Film geht es um einen Schriftsteller, der ein fremdes Manuskript als eigenes ausgibt, großen Erfolg damit hat und später dem tatsächlichen Urheber begegnet). Das vollständige Inhaltsverzeichnis lässt sich auf der Verlagsseite des Psychosozial Verlags einsehen.

Ich habe das Buch vor einigen Monaten entdeckt, ich habe es rasch und begeistert gelesen und nun für diesen Beitrag ein zweites Mal konzentrierter und nicht weniger begeistert. Obwohl ich mich dem Thema schon aus unterschiedlichen Perspektiven genähert habe, obwohl in meinem Alltag das komplementäre Thema Ermutigung bereits eine große Rolle gespielt hat, sind mir durch die Lektüre einige grundlegende Aspekte erstmals klar geworden. Für Menschen, die professionell Schreibprozesse Anderer begleiten, ist dieser Sammelband also eine absolute Bereicherung und uneingeschränkt zu empfehlen! Und Ähnliches gilt vermutlich auch für Menschen, denen die Scham beim Schreiben sehr im Nacken sitzt: Zu lesen, dass es (vielen) anderen ähnlich geht, dass der Umgang mit der Scham genauso ein (Lern)-Prozess sein kann, wie das Schreiben selbst und dass sie uns da, wo sie uns so richtig im Griff zu haben scheint, mehr über uns als über unsere Texte erzählt, kann vielleicht schon etwas Bewegung in die manchmal so festgefahrene Angelegenheit bringen …

Monique Honegger (Hg.) Schreiben und Scham. Wenn ein Affekt zur Sprache kommt.
Gießen: Psychosozial Verlag, 2015  (29,90 Euro)

Der Blog als Arbeitsjournal: zum Beispiel das Herta-Müller-Zitat …

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Seit vielen Jahren beschäftigen mich eine Reihe unterschiedlicher Fragen, die ich für mich unter dem dem Stichwort „das Autobiografische“ zusammenfasse. Von den Notizen, eigenen und fremden Texten, den Literaturangaben und Gedanken, die mit diesem Thema verbunden sind und sich keineswegs an einem virtuellen oder realen Ort befinden, sondern an zahlreichen, denke ich immer mal: Ich sollte da was draus machen. Aber das gestaltet sich in vielerlei Hinsicht schwierig – nicht zuletzt aus „autobiografischen Gründen“ …

Mein Nachdenken über dieses Thema hat durch die Veröffentlichung der „Wiederholten Verdächtigungen“ in diesem Jahr nochmal an Fahrt aufgenommen und ich bin in diesem Zusammenhang auf eine Reihe an Veröffentlichungen gestoßen, die zur Klarheit hier und da beitragen. Also unternehme ich gerade den 573. Versuch essayistisch über die Frage zu schreiben: „Ist das autobiografisch?“

Vor wenigen Tagen suchte ich in diesem Zusammenhang nach einem Zitat von Herta Müller, fand es in dem Band „Der König verneigt sich und tötet“. Bei der Suche stieß ich wiederum auf ein anderes, das ich ebenfalls verwenden wollte und ich beschloss, es hier auf dem Blog zu posten. Dieses Zitat stammt aus einer Poetikvorlesung Herta Müllers, die den Titel trägt „Wenn wir schweigen, werden wir unangenehm, wenn wir reden, werden wir lächerlich“, also gab ich auch diesen Titel an – der zu (verständlichen) Nachfragen und Irritationen führte und zu dem Hinweis der Scherbensammlerin (deren Blog ich sehr schätze und bei der Gelegenheit gerne einmal weiterempfehlen möchte), dass das Zitat der erste Satz aus Herta Müllers „Herztier“ ist.

Was die Irritation betraf, schrieb ich ein, zwei Sätze zum Inhalt der Poetikvorlesung – aus der Erinnerung und kündigte an, am nächsten Tag  zu überprüfen, ob diese überhaupt zutraf. Aus Zeitmangel las ich dann nur quer, hatte aber den Eindruck, dass ich mit meiner groben Einordnung richtig lag – damit war die Sache eigentlich erledigt. Eigentlich, weil der Anflug eines schlechten Gewissens blieb. Und dann entdeckte ich doch tatsächlich das Herta-Müller-Zitat einen Tag später in einem Aufsatz (ich lese nicht ständig Aufsätze, in denen Herta Müller zitiert wird – so dass es sich um einen wirklich hübschen Zufall handelte), und interessierte mich vor allem wegen meines schlechten Gewissens dafür, wie der „irritierende Satz“ hier erklärt wurde:

„Wenn wir schweigen, werden werden wir unangenehm, sagte Edgar, wenn wir reden, werden wir lächerlich.“ So beginnt und endet Herta Müllers Roman „Herztier“, der das Leben und den Tod von jugendlichen Opfern der Diktatur im Rumänien Ceausescus beschreibt. Der Satz thematisiert sowohl die Problematik als auch die Aporie des Erzählens aus der Opferperspektive, ein Schreiben, das den unermesslichen Schmerz bekunden muss und dabei auch das passive Opfer zum aktiven Subjekt machen soll, das eine eigene Sprache spricht und Subjektkonstituierung mit und gegen alle Last der Sprache beschreibt.“

Dieses Zitat entnehme ich dem Aufsatz „Erinnerungsbilder im narrativen Erinnerungsdiskurs bei Jean Amery und Jorge Semprun“ von Marisa Siguan Boehmer aus dem Sammelband „Narrative Bewältigung von Trauma und Verlust“, Hg: Scheidt, Carl Eduard et al. Stuttgart 2015 (enthält als Hinweis für alle, die das Thema interessiert, eine ganze Reihe sehr interessanter Artikel).

Dieses Zitat über das Herta-Müller-Zitat, das ich nur durch die Nachfragen hier auf dem Blog überhaupt wahrgenommen habe, hat mir an einem Punkt beim Schreiben des oben erwähnten Essays weitergeholfen – so dass ich nicht anders kann, als diese ganze, zugegeben etwas umständliche Geschichte zu erzählen als Beispiel dafür, wie ich mir vorstelle, dass das idealerweise funktionieren könnte – der Blog als Arbeitsjournal …

Und versprochen: der nächste Beitrag dieser Kategorie wird dann auch wirklich „small“ …

31. Warum wir über Sprache und Stil vielleicht erst mit einer kleinen Verzögerung nachdenken sollten

Eine der größeren Herausforderungen beim Schreiben besteht darin, dass wir über zwei konträre Fähigkeiten verfügen müssen, die wohl nur nacheinander, aber nicht gleichzeitig auszuüben sind: zunächst das spielerische, experimentierfreudige Entwickeln und Phantasieren und dann das kritische und „strenge“ Überarbeiten und Verbessern. Natürlich lassen sich diese Tätigkeiten in der Realität oft nicht voneinander trennen – aber gerade zu Beginn des Schreibens ist es sinnvoll, sich auf eine Aktivierung der kreativen Regungen und Impulse zu konzentrieren und der ewigen Nörgelei über die eigene Unzulänglichkeit mal eine Pause zu verordnen.

Die idealtypische Teilnehmerin einer Schreibwerkstatt lässt sich auf dieses „Programm“ ein, schreibt eine Reihe von  Skizzen und Notizen – und bald zeigen sich Wiederholungen in Tonlage, Textsorte, thematischen Schwerpunkten, die von der aufmerksamen Werkstattleiterin aufgegriffen werden. Die Arbeit an einem geeigneten („das ist es, was ich schreiben will“) kleineren oder größeren Textprojekt kann beginnen. Die Schwierigkeiten des Anfangs werden überwunden, das gewachsene Selbstvertrauen erlaubt es, nacheinander einzelne Aspekte des Schreibens (Figuren, Plot, Dialoge) kritisch in den Blick zu nehmen und dann – und meiner Meinung erst dann – sollte man sich mit der Sprache beschäftigen und damit nicht mehr aufhören, solange man schreibt.

Dass die Fragen von Sprache und Stil in meiner idealen Werkstatt erst so spät gestellt werden, liegt also nicht an ihrer Unwichtigkeit (sie sind immens wichtig), sondern daran, dass sie so eng mit Vorstellungen von falsch und richtig verbunden sind, dass sie oft alle kreativen Bemühungen ersticken, solange diese noch zaghaft sind. Aber dann! Dann beginnt eine genaue Lektüre, die alles in den Blick nimmt, was überflüssig ist oder phrasenhaft. Einige „Stilsünden“ werde ich hier in loser Folge vorstellen.

Und obwohl ich mir normalerweise viele LeserInnen für diesen Blog wünsche, endet dieser Beitrag also mit einer Warnung: Lesen Sie diese folgenden Beiträge  nicht, wenn Sie gerade versuchen, in eine möglichst mühelose Schreibpraxis zu finden! Lesen Sie sie auf keinen Fall, wenn Sie beim Schreiben ständig mit Gefühlen der Unzulänglichkeit zu tun haben und insgeheim oder lauthals fürchten, Sie besäßen kein Talent zum Schreiben. Diese Beiträge richten sich an Menschen, die diese Phase überwunden haben – von jederzeit möglichen, kleinen Rückfällen einmal abgesehen.

Fundstück: Schreiben ist wie Zeichnen ist wie Schauspielen …

Wenn wir schreiben, können wir in Schwierigkeiten geraten, die auf eine spezielle Weise mit Sprache zu tun haben (und ich wäre die letzte, die diese Art von Schwierigkeiten negieren oder auch nur bagatellisieren wollte) und es gibt Schwierigkeiten, die „allgemeiner“ sind. Vielleicht können wir uns nicht gut konzentrieren oder es fehlt uns das Zutrauen oder die Ausdauer oder der Mut, etwas auszuprobieren.

Mein Eindruck ist, dass Menschen, wenn sie beim Schreiben in Schwierigkeiten geraten, die Gründe dafür oft in ihrer, scheinbar unabänderlichen, Unzulänglichkeit im Umgang mit Sprache sehen – und eher selten in  ihrer Unerfahrenheit (was der häufigste Grund von allen ist) oder darin, dass ihnen Selbstvertrauen fehlt (was der zweithäufigste Grund von allen ist).

Wie ähnlich die „Anfangsschwierigkeiten“, die Hemmungen und aber auch die Lösungen in den unterschiedlichen künstlerischen Bereichen sind, kann man schön auf dem wunderbar ermutigenden „JedenTagZeichnen“-Blog von Martina Wald verfolgen und ganz besonders auf der Seite:

http://martinawald.wordpress.com/25-tipps-wie-man-richtig-gut-zeichnet/

Manches lässt sich mühelos und 1:1 auf das Schreiben übertragen. Bei anderen Punkten mag jede/r für sich überlegen, worin eine Gemeinsamkeit bestehen könnte – für mich ist z.B. die Aufforderung so viel wie möglich unterwegs zu zeichnen, verwandt mit der Aufforderung, sich Notizen zu machen, „Erste Sätze“ aufzuschreiben oder alles über das man „stolpert“ …