Fundstück: Schreiben ist wie Zeichnen ist wie Schauspielen …

Wenn wir schreiben, können wir in Schwierigkeiten geraten, die auf eine spezielle Weise mit Sprache zu tun haben (und ich wäre die letzte, die diese Art von Schwierigkeiten negieren oder auch nur bagatellisieren wollte) und es gibt Schwierigkeiten, die „allgemeiner“ sind. Vielleicht können wir uns nicht gut konzentrieren oder es fehlt uns das Zutrauen oder die Ausdauer oder der Mut, etwas auszuprobieren.

Mein Eindruck ist, dass Menschen, wenn sie beim Schreiben in Schwierigkeiten geraten, die Gründe dafür oft in ihrer, scheinbar unabänderlichen, Unzulänglichkeit im Umgang mit Sprache sehen – und eher selten in  ihrer Unerfahrenheit (was der häufigste Grund von allen ist) oder darin, dass ihnen Selbstvertrauen fehlt (was der zweithäufigste Grund von allen ist).

Wie ähnlich die „Anfangsschwierigkeiten“, die Hemmungen und aber auch die Lösungen in den unterschiedlichen künstlerischen Bereichen sind, kann man schön auf dem wunderbar ermutigenden „JedenTagZeichnen“-Blog von Martina Wald verfolgen und ganz besonders auf der Seite:

http://martinawald.wordpress.com/25-tipps-wie-man-richtig-gut-zeichnet/

Manches lässt sich mühelos und 1:1 auf das Schreiben übertragen. Bei anderen Punkten mag jede/r für sich überlegen, worin eine Gemeinsamkeit bestehen könnte – für mich ist z.B. die Aufforderung so viel wie möglich unterwegs zu zeichnen, verwandt mit der Aufforderung, sich Notizen zu machen, „Erste Sätze“ aufzuschreiben oder alles über das man „stolpert“ …

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