(3) Geschichtengenerator in Aktion

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In meiner Vorstellung vom Schreiben kommt es zunächst vor allem darauf an, in eine möglichst mühelose Schreibpraxis zu finden: Material zu sammeln, offen zu werden dafür, wohin es eine/n zieht, Erfahrungen zu machen und all die inneren Ansprüche „es gut/besser/perfekt“ zu machen, zumindest vorübergehend einmal abzuschütteln (wer mag, kann sie dann später gerne wieder aufnehmen, wenn es an das Überarbeiten geht – aber das Schreiben wird nicht erst dann, nicht erst dadurch  wertvoll).

So verstanden ist der Geschichtengenerator vor allem eine spielerische Möglichkeit eben dazu: Material zu sammeln, offen zu werden usw. … Und ich möchte versuchen, in diesem Jahr schrittweise die Entwicklung eines Schreibnovizen hier auf dem Blog zu begleiten, wie sie sich „idealtypisch“ vollziehen könnte. Die Fragen, die auftauchen, die typischen Probleme, die sich stellen. Eure konkreten Erfahrungen sind sehr dabei sehr willkommen!

Ich freue mich über alle, die Lust haben, sich anregen zu lassen, von den Karten, die der Generator diese Woche ausgespuckt hat: Atelier, Flo (Junge oder Mädchen?) und Komm!. Wie immer ist alles erlaubt, es müssen nicht alle Worte im Text auftauchen und es müssen auch keine “richtigen Geschichten” sein. Eine kleine Skizze, Notiz oder auch nur etwas, das ein Anfang werden könnte sind ebenfalls sehr willkomen. Und vielleicht geht ja auch etwas weiter?

50 Comments

  1. Liebe Jutta, ich habe gestern noch eine Bildgeschichte yu John, Bahnhof, was sagen in meinen Blog gesetzt, heute hoffentlich mit dem richtigen link. Heute gibts noch eine Bildfortsetzung dazu. Sei ganz herzlich bedankt für diese geniale Form der Fantasieanregung. Gerda

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  2. Liebe Jutta,
    Dein Geschichtengenerator setzt heute eine Erinnerung in mir frei, die ich Dir als Bremerin eigentlich schon lange mal hätte erzählen müssen/dürfen: Mein einziger Aufenthalt in Bremen liegt fast 30 Jahre zurück und ist mit einem überaus positiven Eindruck und Erlebnis verbunden. Seinerzeit hatte ich, als Jungredakteurin, einen (meinen einzigen) Journalistenpreis gewonnen – für die beste Reportage einer Nachwuchsjournalistin zeichnete mich der ADAC (o weh) aus und lud mich zur Preisverleihung nach Bremen.
    In Erinnerung ist mir, dass das Rathaus einen wunderbaren Saal hat, dass vor mir eine alternde Medizinjournalistin saß, die Hauptpreisträgerin, und ich völlig gebannt von den dicken Make up-Schichten der Dame und den Flecken auf ihrem Blazer war, vor dem anschließenden Stehempfang und Small talk jedoch flüchtete. Stromernd durch Bremen gelangte ich an die Weser, ein herrlicher Tag, der dazu verlockte, auf dem Rasen zu liegen, das Wasser und die Wolken vorbeifließen zu lassen, zur Ruhe zu kommen.
    Unweit von mir war ein Zirkuszelt zu sehen. Irgendwann löste ich mich von meinen Make up- und Preisverleihungskontemplationen und reihte mich in die Schlange vor dem Zelt an. Dort sprach mich ein Mann an – ich glaube, er hieß Dieter, aber nennen wir ihn aus dramaturgischen Gründen Flo. Er erinnerte mich mit seinen Leinenklamotten, weiß, leicht angegraut, seinem Rauschebart und seinem Bambusstock an Catweezle. „Ich bin der Erfinder des Anti-AKW-Aufklebers“, stellte er sich mir unvermittelt vor, „und wir sind beide Fische.“
    Noch nie zuvor hatte mich ein Mann so originell angesprochen. Und selten ist es, dass mir die Worte fehlen. Flo lächelte: „Das ist jetzt ein wenig überraschend für Dich. Aber ich spüre, dass Du auch ein Fisch bist. Und Du musst keine Befürchtungen haben – ich will Dich einfach nur kennenlernen.“
    Ich schwieg und schaute noch einige Sekunden lang. Doch meine Intuition sagte mir, dass Flo ein netter Mensch sei.
    „Komm!“, sagte er, „wir besuchen den Zirkus und danach gehen wir in mein Atelier.“
    So ist es denn auch gewesen: Wir saßen in seinem „Atelier“, einer kleinen Druckerei, redeten und rauchten die ganze Nacht, über Gott und die Welt, die Atomkraft, Spiritualität, Indianer, Bremen, Literatur … (für alle Voyeurs: Mehr als Reden ist nicht gewesen an der Weser). Und am nächsten Morgen ging ich zurück in mein Hotel, packte meine Tasche und fuhr heim, eine unvergessliche Erinnerung mit im Gepäck.
    Den Anti-AKW-Aufkleber habe ich heute noch. Doch frage ich mich: Hätte ich heute noch die Offenheit, wenn mich ein fremder Flo anspräche, mich einen Abend lang auf einen unbekannten Menschen einzulassen, seine Geschichten zu hören, und meine Geschichten einem Fremden zu erzählen? (Nun, ein Stück weit geschieht dies hier ja auch).
    Liebe Grüße von Birgit, die letzten freien Tage mit abklingender Grippe genießend und am PC vertrödelnd.

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          1. Du weisst schon, dass meine Bremer FreundInnen jetzt entschiedene Gegenrede erwarten? Na ja, hoffen wir mal, dass die gerade alle Handball gucken 😉

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    1. Liebe Birgit, du kennst ja mein Motto: „Meine Geschichte schreibe ich selbst“ und ich mag daran u. a. den Doppelsinn von „meiner Geschichte“: das sind ja sowohl die Geschichten, die wir erlebt haben, als auch die von uns erfundenen. Also bitte unbedingt gerne weiter auch erlebte Geschichten erzählen!

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  3. Ich denke darüber nach, mich ein bisschen mit dem Schreiben zu beschäftigen, Allerdings interessiert es mich nicht so sehr Geschichten zu schreiben, sondern ich möchte mich gerne an athmosphärischen Bildern in Worten üben. Wenn du noch einen „Lehrplatz“ für eine Schreibnovizin mit Engagement aber wenig Zeit frei hast, bewerbe ich mich hiermit darum 🙂 Ich freu mich immer über konstruktive Kritik, die leider im Blogland sehr selten und daher umso kostbarer ist. Liebe Grüße

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    1. Freue mich sehr über dein Interesse, aber ich kann hier im Rahmen des Blogs keine (konstruktive) Kritik an einzelnen Texten üben. Aber vielleicht kannst du ja auch für dich ein paar Anregungen aus den allgemeineren Überlegungen ziehen, das würde mich natürlich freuen!

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  4. Ein einsames Hotelzimmer. Grünes Rautenmuster ziert den Boden. Jetzt steht er hinter dem Vorhang und schaut auf die Gasse unter sich. Die Umgebung erscheint surreal, wie es nur die Dunkelheit schafft, die auf ihre Art Akzente setzt. Sein Blick wandert über Leuchtreklame, die Tabak und eine Pizza ankündigt. Dann entdeckt er ein einladendes Fenster. Warmes Licht ebnet ihm den Weg und er findet ein Gemälde an der Wand, das seinen Blick gefangen nimmt. Es zieht ihn hinein in das Atelier. Es fesselt ihn so sehr, dass er seinen Blick nicht abwenden kann und gedankenverloren, versteckt hinter dem Vorhang, am geöffneten Fenster nach einer Zigarette sucht. Im Schatten sucht er etwas Vertrautes- eine einhüllende Sicherheit. Das Aufglimmen der Zigarette erlebt er nahezu wie ein Eindringen in eine Szene, in der er nicht sein sollte. Plötzlich tritt eine Frau aus der Tür des Ateliers. Sie schüttelt sichtbar den Kopf. Ihre Schultern hängen hinunter, ihr Kopf neigt sich in die Richtung ihrer Schuhe, die, als sie auf und ab zu wandern beginnt, klackende Geräusche hinterlassen. Ihm ist, als würde er in jedem Klacken ein Seufzen entdecken. Der Schatten, den diese Frau hinterlässt, gefällt ihm, erscheint er ihm doch enttäuscht und anmutig zugleich. Hinter ihr taucht eine Gestalt auf. Eine dunkle Stimme ruft: Ach komm schon, Flo! Die Frau dreht sich um und erwidert mit bestimmter Stimme: „Nein, lass mich allein.“ Die Gestalt zieht sich zögernd ins Atelier zurück. Die Frau – also Flo, heißt sie! Sie beginnt wieder auf und ab zu gehen und der Takt ihres Schrittes prallt an der Wand des Hotels ab. Dann dreht sich Flo unvermittelt um und schaut direkt und zielgerichtet zu ihm hinauf zum Fenster. Er erschrickt so sehr, dass ihm seine Zigarette aus der Hand fällt, zu ihr hinunter. Sie fixiert jedoch weiterhin sein Gesicht – ob sie das überhaupt erkennen kann? Doch bevor er das weiter hinterfragt, macht diese Frau eine Bewegung. Er sieht noch einmal hin. Sie scheint ihn zu sich zu winken. Und ja, jetzt dringt ihre Stimme zu ihm hinauf: Komm!

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  5. Uneditierte Skizze von heute Nacht kurz vor drei als ich den Satz mit Immendorff im Kopf hatte. Mir bekannt sind zwei Künstlerinnen mit so ähnlichen Biografien und ich vermute, wenn es jemandem liegt solche Geschichten zu erzählen ließe sich daraus von längenmäßig ein ganzer Roman mit der Geschichte einer solchen, hier erfundenen, Frau machen.

    Umgerechnet 12.500 Euro an hinterlassenen Schulden. Weil der Scheiß-Kerl an der Galerie vorbei aus dem Atelier verkauft hatte. Brigitte hatte gewusst, es war gegen die Verträge, aber er hatte jedes Mal die Hand abwinken lassen. „Immendorff macht das genau so. Komm!“

    Und Brigitte hatte nicht weiter nachgedacht sondern sich geschämt weil sie den Namen nicht zuordnen konnte. Klaus kannte so viele, die alle kannten. Er verkehrte in den richtigen Kreise. 6,5 Mille, wie er das nannte, 6.500 DM, darunter machte er es nicht, billiger gab er kein Bild mehr ab. Aber manchmal kam auch ein Bild zurück. Die Galerien bekamen es vom Käufer wieder, der sich für den Gegenwert ein anderes auswählen durfte. Mochte er das nicht mehr, gab er es ebenfalls zurück. Das war ein Nachteil für die Künstler. Denn wenn eines zurückkam verlangte der Vertrag von ihnen, dass sie der Galerie kostenlos ein Neues malten, das eher dem aktuellen Geschmack entsprach, eins wie es die Mode in Paris gerade verlangte. Das wusste Brigitte so sicher wie, dass immer mehr Bilder von Klaus zurückkamen.

    Kam der Anruf wurde Klaus unerträglich. Dann führten die beiden die Künstlerehe. Er warf mit Steingut, er hasste die Kinder, er zerschnitt Leinwände, malträtierte das Auto und er versoff das Haushaltsgeld. Brigitte hatte dann immer Angst. Aber wenn sie versuchte zu reden, und sei es mit Geistlichen, wurde ihr immer das eine gesagt Das hast du doch gewollt. Nicht immer mit Worten, sie erkannte die Blicke. Sie hatte ja unbedingt einen Künstler heiraten müssen, sie mit ihrem Elfenbeinturm und den Spinnereien als sei sie was Besseres. Dafür gab es kein Mitleid. Eher Anerkennung für Klaus, dass er „Gitti“ die Flausen ausgetrieben hatte.

    Sie und Malerin – pah! Paula Modersohn-Becker hat gemalt? In Worpswede gab es viele Frauen, die Malweiber, und die Frau vom Rilke war auch Künstlerin? Mädchen, werde wach! Du bist Zechen-Gitti, was kümmern uns die Spinner?! Außerdem ist das alles lange her. Vor dem Krieg ist nicht nach dem Krieg, wir müssen hier wieder aufbauen, dann haben wir alle was vom Kuchen, das geht nicht wenn eine so träumt wie du. Wo willst du denn mal enden? In der Gosse, schwanger ohne Mann? Sonja Delauney? Kennen wir nicht! Hannah Höch? Wer soll das sein?! Außerdem kannst du nicht mal malen. Studien sollen das sein? Gekritzel ist das! Spinne, nichts weiter! Du brauchst Ohrfeigen, damit du im Kopf mal richtig wirst!

    Sie war damals so jung gewesen, dass sie naiv wurde. Jedenfalls hatte Brigitte keine andere Erklärung dafür. Und am Anfang war alles wahnsinnig aufregend. Klaus und sie, das war wie in Worpswede, sie durfte sogar zur Zeichenstunde und bekam ein Fleckchen in seinem Atelier. Als Klaus bekannter wurde und zu verkaufen begann war es wie bei Kandinsky und Münter.

    Später wenn Klaus stinkend ins Atelier wankte und eines von Brigittes ihm mittlerweile unerträglichen Bildern hervorholte dachte sie eher an Jawlensky und von Werefkin. Er stellte es auf die Staffelei und betrachtete es lange, begann irgendwann zu lallen wie viel Qualität das doch hatte, holte Verachtung in seinen Blick und wankte mit Tränen in den Augen davon. Von Werefkin war talentierter als der von ihr unterstützte Jawlensky waren sich Kritiker einig. Brigitte hatte davon in der Fachpresse gelesen. In solchen Momenten wollte sie selber weinen, denn dann war die Abhängigkeit am Schlimmsten, weil sie merkte wie viel Macht sie über Klaus hatte und wie wenig ihr diese Macht nützte. Es war besser nicht darüber nachzudenken.

    Es war überhaupt ganz schlecht zu denken. Zu denken machte ihr Angst, weil das bedeutete spüren zu müssen. Spüren und fühlen, womöglich noch Abscheu oder Wut oder Ungerechtigkeit, das brachte doch nichts. Das nahm dem Mann doch nur die Würde und wurde der Frau am Ende zur Last gelegt. Die Münter wurde von Kollegen Kandinskys für das Scheitern vom Blauen Reiter verantwortlich gemacht und später von Kandinsky, den sie insgeheim Pantoffelheld nannten, im Stich gelassen. So wollte das Brigitte nicht. Da war es doch besser wenn sie wie es sich gehörte Muse war und sich aus Dingen, die sie nichts anzugehen hatten heraushielt.

    Sie wusste, dass Klaus Gelder erfand, die er nicht bekommen hatte oder dass plötzlich Geld da war für dass es keinen Grund gab. Fragen konnte sie aber auch deshalb nicht weil es zu der öffentlichen Person nicht passte. Biografien und Lebensläufe hat man nicht, die werden gemacht. Und in diesem Gemachten gab es keine Geldnot und keine anstehenden Pfändungen und angedrohten Klagen wegen Vertragsbrüchen. Aber sie hatte Angst.

    Klaus nicht. Nur immer wieder diese abwinkende Hand. „Immendorff macht das genau so. Komm!“

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    1. Das spricht mich sehr an – und es ist einmal mehr ein schöner Zufall: Gestern habe ich von Siri Hustvedt „Die gleißende Welt“ zu lesen begonnen, in dem es auch um eine Malerin geht, die als „Frau von xy“ herabgewürdigt wird und wie sie sich dagegen zu Wehr zu setzen versucht …

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      1. Ich kenne „Die gleißende Welt“ nicht, aber das ist dann wirklich Zufall 😉 Eventuell aber auch schon Klischee, weil es sehr vielen so zu gehen scheint. In meiner Austauschgruppe ist das immer wieder für einige Thema. Und in einem anderen Blog, in dem ich lese wurde das jetzt vor Kurzem auch angeschnitten. Zwar nicht ganz so aber ähnlich, eben immer dieses Zurückstecken- und -stehen müssen oder so was wie Ach Frau xy, Sie malen/schreiben/musizieren/plastizieren/dichten etc. auch?

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      1. Danke, müsste man dennoch noch ein bisschen ausmodellieren, aber du hast Recht, das Grundgerüst mit erster Fassung gibt das her. Auch oder vielleicht weil ich viel von den beiden mir tatsächlich bekannten Künstlerinnen (der Mann der einen kannte Immendorff übrigens wirklich persönlich) da reingepackt habe.

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  6. Flo war stolz auf sein Atelier wie er es nannte, auf jeder freien Fläche hing oder stand ein Bild, keines wie das andere, jedes ein anderer Stil und Technik. Ziemlich eklektisch dachte er bei sich.
    Wie jeden Tag sass er auch heute mit farbbekleckster Latzhose rauchend vor einer leeren Leinwand. Schon wieder blieb die Muse aus. Wo die sich wieder rumtreibt? Dann vielleicht doch einen Kaffee machen. Aber er bleibt lieber sitzen und starrt auf den weissen Stoff bis ihm schwindlig wird und erst durch die heruntergebrannte an den Fingern juckende Zigarette wird er aus seiner Ohnmacht befreit.
    Das wird heute nichts mehr und Kaffee ist eh nicht im Haus. Vielleicht lieber draussen sitzen und dort auf sie warten.
    Die Baskenmütze keck auf dem Kopf, trinkt er genüsslich seinen Kaffee, den ihm die Bedienung mit Wie geht’s der Malerei? brachte. Viel zu tun nuschelte Flo da in seinen frischfrisierten Bart.
    Trotz gespannten Schaukelns bleibt selbst der Kaffeegrund in der Espressotasse stumm.
    Auf dem Rückweg besucht Flo wie immer den Trödelladen. Auch heute entdeckt er ein Bild welches gut in sein Oeuvre passt. Fünf Euros, so teuer ist die Inspiration doch gar nicht. Und wie an jedem 14. im Monat wartet im Briefkasten der Scheck seiner Eltern auf ihn. So macht das Künstlerleben Spass.

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  7. Das zu lesen hat Spaß gemacht, bis ich zum Ende kam – von jetzt auf gleich bin ich total aggressiv geworden. Das wirkt nach- bin immer noch sauer. Bin ich ein missgünstiger Mensch, wenn mich das sauer macht? Ach, was solls, ich gehe Lotto spielen. Super Geschichte- wirkt nach!

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