Mit anderen Ausdrucksformen experimentieren!

 

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Heute ist Premiere und gestern waren wir mit einem Vorbericht zum „Specktakel“ unserer Schweinabande auf der ersten Seite der lokalen Zeitung – was uns hoffen lässt, dass wir trotz der etwas ungünstigen Anstoßzeit (19.15 Uhr) auf reichlich ZuschauerInnen treffen werden. Aber hat das etwas mit dem „Erzählen von Geschichten“ zu tun – könnte sich ein spitzfindiger Leser, eine aufmerksame Leserin dieses Blogs fragen – oder ist das nur minimal getarnte Eigenwerbung?

Es ist, na klar, auch Werbung für unsere Auftritte und gerne auch überhaupt für die ganze Blaumeiertruppe, aber es gibt noch einen weiteren Punkt und der passt ganz wunderbar in diesen Blog: Es ist eine Aufforderung, eine Anstiftung, sich auch einmal in anderen Ausdrucksformen, anderen Künsten auszuprobieren. Weil es sein kann, dass das Malen vielleicht am Ende das geeignetere Medium ist oder weil die Erfahrungen beim Theaterspielen den Schreibprozess befördern. So ist es jedenfalls mir gegangen. Manche Verzagtheit gerät klarer in den Blick, wenn sie sich wiederholt – und kann ja vielleicht sogar überwunden werden …

In diesem Sinne heute ein herzhaftes toi toi toi allen, die mal etwas Neues ausprobieren!

4 Comments

  1. Ich kann deine Anstiftung, andere Ausdrucksformen auszuprobieren, nur fett unterstreichen!
    Es geht dabei ja nicht um Meisterschaft oder Anspruch. Im Gegenteil: es geht um`s Spielen.
    Ein Hoch auf einen aufgeklärten Dilettantismus! (Müsste es nicht besser heissen: „Delectanttismus“?)

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    1. Das freut mich sehr! Es bestürzt mich immer wieder, wie schwer es vielen Menschen fällt, mal etwas auszuprobieren, herauszufinden, welche kreativen Betätigungen (auch) Freude bereiten können – überhaupt das Tun, die Praxis, den Prozess in den Vordergrund der Aufmerksamkeit zu stellen und nicht immer (nur) das Ergebnis. Wobei meine Erfahrung ist, dass es so ganz ohne Freude am Ausdruck, an der Betätigung auch selten ein wirklich überzeugendes Ergebnis gibt – aber das ist ein anderes Thema …

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