… bestand nie darin, exakt festzuhalten, was ich tatsächlich getan oder gedacht habe … denn ich habe nicht nur schon immer Schwierigkeiten damit, zwischen dem, was passiert ist, und dem, was einfach hätte passiert sein können, zu unterscheiden, sondern ich bin noch immer nicht davon überzeugt, dass diese Unterscheidung, jedenfalls für meine Zwecke, eine Rolle spielt.“

Joan Didon: Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben

Und ihr? Was denkt ihr dazu? Ist es für das Schreiben unerheblich? Immer oder machmal? Und was ist mit den anderen, die denken könnten, dass es so oder doch ganz anders gewesen wäre? Spielt das eine Rolle? Heute weniger als früher oder ist es umgekehrt?