Noch ein Rübenkohl. Der ist für Jutta R. :-)

Dieser „Kohlrabi für mich“ scheint mir ein guter Anlass zu sein, um einmal fröhlich angesichts dieses unerwarteten Geschenks auszuprobieren, wie das „Rebloggen“ eigentlich funktioniert … Und wer wissen möchte, wie es dazu kommen konnte, schaut auf dem schönen Blog von Martina Wald nach („Gefährlicher Kohlrabi“).

zeichnen mit Martina Wald

Kohlrabi 1P.S.: Jutta R. ist übrigens die Autorin und Würth-Literaturpreis-Trägerin Jutta Reichelt.  Sie schreibt auf ihrem Blog „Über das Schreiben von Geschichten“ über das Schreiben von Geschichten. Ihr Autoren-Portrait kann man sich Hier auf youtube anschauen.

Jutta Reichelt leitet in Bremen Schreib-Werkstätten und bietet Schreibkurse an. Sie schreibt dazu:

„Ich bin davon überzeugt, dass die erste große Herausforderung darin besteht,  in eine (überwiegend) mühelose Schreibpraxis hineinzufinden. Dafür ist es wichtig, dass wir uns den Texten/Geschichten nähern, die “darauf warten, von uns erzählt zu werden”. Wenn uns das gelingt, verfügen wir über “Material”, das wir – sofern wir das wollen – literarisch weiterbearbeiten können.“

Mein Lieblingswort in diesem Zitat ist „mühelos“. Mühelos schreiben, mühelos zeichnen, mühelos gestalten und erschaffen. Leider ist der Glaube, nur etwas mit Mühe Erreichtes kann wertvoll sein, weit verbreitet, und viele Künstler bemühen sich und mühen sich ab und wundern sich, dass sie das, was sie so sehr…

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