Mensch, war das knapp!

14 Likes mehr und ich wäre auf der Shortlist des Virenschleuderpreises gelandet – das ist ärgerlich und toll zugleich und ich möchte mich unbedingt und schnellstmöglich bei allen bedanken, die gevotet, Daumen gedrückt und wunderbare Komplimente gemacht haben! Das hat mich alles sehr gefreut!

Jetzt gehts in die Schule, um mit Schüler:innen Geschichten zu erfinden und deswegen wird das vermutlich der kürzeste Beitrag aller Zeiten und nicht etwa weil ich mich gräme, dazu besteht zum Glück ja kein Anlass 😉

(1) Meine Geschichte(n) schreibe ich selbst!

„Meine Geschichte(n) schreibe ich selbst!“ ist der rote Faden, der meine unterschiedlichen Aktivitäten (Schreiben, Bloggen, Unterstützen von Schreibprozessen in Werkstätten) miteinander verbindet. So kommt es mir jedenfalls vor. „Meine Geschichte(n) schreibe ich selbst!“ bedeutet für mich vor allem: Ermutigung! Ermutigung zum Schreiben überhaupt und zum Schreiben der eigenen (Lebens)-Geschichten! Das kann auch bedeuten: Ich lasse mir nicht (mehr) reinreden! Ich bestimme selbst über meine Lebens-Geschichte!

Zum ersten Mal formuliert habe ich dieses Motto vor mehreren Jahren, als ich über ein Schreibprojekt für Schulen nachdachte. Ich arbeitete damals gelegentlich als Honorarkraft mit SchülerInnen und war betroffen, wie rechtlos und ausgeliefert sich viele von ihnen fühlten. Aus meinem Projekt ist (zumindest) damals nichts geworden, umso mehr freue ich mich, auf dieses „Fundstück“ hinweisen zu können, das Kinderrechte mit künstlerischen Mitten bunt und nachdrücklich stärkt:

„Monster.Kunst.Kinder.Rechte“ ist der Titel einer Ausstellung der Künstlerin und Juristin Inger-Kristina Wegener, die aktuell im Berliner Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz zu sehen ist.