Es ist da!

Ein geöffneter Karton, in dem drei nebeneinander drei Stapel des Buches "Mein Leben war nicht, wie es war. Essay" zu sehen sind.

In den nächsten Tagen wird das Buch, an dem ich fast zehn Jahre gearbeitet habe, unter dem Titel Mein Leben war nicht, wie es war. Ein autobiografischer Essay über das Erzählen, Traumata und die Überwindung der Sprachlosigkeit an die Buchhandlungen ausgeliefert! Es erscheint im Stuttgarter Kröner Verlag und das Cover ist seit der Verlagsankündigung: https://www.kroener-verlag.de/books/mein-leben-war-nicht-wie-es-war.html noch ein bisschen schöner geworden … 😉

Es wird eine Reihe von ganz unterschiedlichen Veranstaltungen/Lesungen geben und ich würde mich natürlich sehr freuen, Euch hier oder da begrüßen zu dürfen!

Los gehts am Dienstag, den 03.09.24 um 16 Uhr im Wagenfeldhaus im Rahmen der Ausstellung „Was ich anhatte …“. Dort werde ich Passagen aus dem Buch lesen, in denen es insbesondere um das „schlechte Image von Opfern“ geht und warum Opfer sexualisierter Gewalt oft als erste die Hand heben, wenn es um die Frage nach der Schuld geht … 

Am Sonntag, den 08.09.24 um 16 Uhr findet die Bremer Buchpremiere in den Neustadtswallanlagen/Kukoon am Rondell (also draußen!) statt. Falls das Wetter sehr bremisch wird, bringt einen Schirm mit! Ich bin sehr zuversichtlich, dass das eine tolle Veranstaltung wird. Ich werde natürlich etwas aus dem Buch vorlesen, aber vor allen freue ich mich auf das Gespräch, das ich mit Prof. Dr. Karen Struve von der Universität Bremen über den Text führen werde! (Karen Struve war Mitglied der Jury des Bremer Autorenstipendiums, das ich 2020 für die Fertigstellung des Textes erhalten habe).

Am Donnerstag, den 12.09.24 lese ich um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Vegesack im Rahmen der „Woche gegen Ausgrenzung und Diskriminierung“. In Verbindung damit biete ich am folgenden Tag, Freitag, den 13.09.24 von 16 – 19 Uhr die Schreibwerkstatt „Meine Geschichte schreibe ich selbst. Autobiografisches Schreiben als Praxis der Ermutigung“ an. Für die Werkstatt sind keinerlei Vorkenntnisse erforderlich – es ist eine kleine, lockere Einführung in das Autobiografische Schreiben, die offen ist für alle!

Am 15.09.24 lese ich um 19 Uhr gemeinsam mit den sehr geschätzten Bremer Kolleginnen Anke Bär und Leyla Bektas im Rahmen eines Austausch zwischen den beiden deutschen Cities of Literature in Heidelberg

Am 05.10.24 lese ich um 15 Uhr in der Städt. Galerie im Rahmen der Blaumeier-Ausstelllung Keine Zeit. Dort wird es vor allem um das Verhältnis von „Verrücktheit/Normalität“ und warum wir es uns nicht unbedingt als Gegensatz vorstellen müssen.

Die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen ist kostenlos. Für die Werkstatt in Vegesack wird um eine Anmeldung an vegesack@stabi-hb.de gebeten.

Ich freue mich auf Euch!

14 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch! So ein großes, vielschichtiges und wichtiges Thema. Danke, dass du dich nicht nur auf deine Heilungsreise gemacht hast, sondern sie auch in die Welt trägst. Wir alle dürfen so mitheilen.
    Wünsche dir ganz viel Spaß bei den Lesungen 🙂

  2. Das klingt wundervoll und das Buch werde ich mir bestellen. Ich versuche es ja selbst, meine (Trauma) und Heilerfahrungen in Buchform zu bringen. Ich freue mich es zu lesen. Leider wohne ich zu weit weg, um an einer Lesung teilzunehmen. Viel Erfolg dabei und herzlichen Glückwunsch. 👏😃

    1. Vielen Dank für diese schöne Reaktion – ich freue mich sehr darüber und würde mich natürlich freuen, wenn die Lektüre für dein eigenes Schreibprojekt inspirierend wäre: Auf jeden Fall alles Gute dafür!

  3. Liebe Jutta,Endlich komme ich dazu, dir zum neuen Buch zu gratulieren. 10 Jahre Arbeit – wow! Hut ab.Leider schaffe ich es nicht zu den Lesungen. Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Erfolg und gute Verkaufszahlen.Herzliche Grüße vonMari

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