Der zweite Roman ist immer der schwerste, heißt es. Immer ist Unsinn. Alle Immer-Aussagen sind Unsinn, wenn es um das Schreiben geht. Ich freue mich jedenfalls gerade sehr, dass ich bereits zum zweiten Mal die Entstehung eines Schulhaus-Romans begleiten darf. Es ist ein wunderbares Projekt, dessen Regeln sehr einfach sind: Man nehme eine Klasse (meist Jahrgangsstufe 8 oder 9) und eine/n Schriftsteller*in und lasse sie 8 in Doppelstunden miteinander arbeiten. Ich habe bereits über „meinen“ ersten Schulhaus-Roman auf diesem Blog berichtet: Was ist ein Schulhaus-Roman? Und ich hatte mir damals vorgenommen: Beim nächsten Mal werde ich von jedem Termin kurz berichten – denn 8 Termine sind ja wirklich nicht viel und es drängt sich die Frage auf: Wie ist das möglich?
Wie der 1. Termin verlaufen ist, erfahrt ihr in einem Bericht, den Natalya Polyakova für das Literaturhaus Bremen geschrieben hat. Bald mehr …